Opera Turbo beschleunigt den Browser

Technik komprimiert Datenstrom beim Surfen im Web

Für Netzbetreiber und Unternehmen bietet Opera eine Technik an, um den Download von Webseiten zu beschleunigen. Opera Turbo soll dabei den anfallenden Datenstrom um bis zu 80 Prozent verringern und kann mit Opera Desktop, Opera Mobile sowie Opera Devices SDK verwendet werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Opera Turbo stellt eine Weiterentwicklung des Serveransatzes von Opera Mini dar. Um den Datenstrom beim Empfang von Webseiten in Opera Mini zu verringern, werden diese auf einem Server komprimiert, so dass sie auf dem Mobiltelefon schneller erscheinen. Im Unterschied dazu arbeitet Opera Turbo mit der Desktopversion von Opera, mit Opera Mobile und mit Opera Devices SDK, um dort den Empfang von Webseiten zu beschleunigen, indem die Daten ebenfalls auf einem Server aufbereitet werden.

Stellenmarkt
  1. Experte Data Analytics / Business Intelligence im Controlling (m/w/d)
    Dürr AG, Bietigheim-Bissingen
  2. Consultant - Prozessautomatisierung (w|m|d)
    AMANA consulting GmbH, Essen
Detailsuche

Außerdem sind die Anforderungen an die Hardware damit weniger groß, was auf Mobiltelefonen eine Rolle spielt, und gerade beim mobilen Datenfunk ist die notwendige Bandbreite geringer, die für ein schnelles Laden der Webseiten erforderlich ist. Bis zu 80 Prozent weniger Daten müssen somit übertragen werden, verspricht Opera. Im Unterschied zum Ansatz von Opera Mini unterstützt Opera Turbo auch Webseiten mit Ajax und Flash.

Mit dem Proxy-Dienst Opera Mobile Accelerator hat Opera Turbo nach Aussage der Hersteller nichts zu tun. Der Opera Mobile Accelerator wurde damals nur für Opera Mobile angeboten, diente aber auch dazu, das Laden von Webseiten zu beschleunigen.

Opera Turbo soll für Netzbetreiber und OEMs ab sofort verfügbar sein, um die Beschleunigung ihren Kunden anzubieten. Zu Preisen wollte Opera keine Auskünfte erteilen. Opera stellt Opera Turbo auch auf dem Mobile World Congress 2009 in Barcelona vor.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Hacking
Der Bad-USB-Stick Rubber Ducky wird noch gefährlicher

Mit einer neuen Version des Bad-USB-Sticks Rubber Ducky lassen sich Rechner noch leichter angreifen und neuerdings auch heimlich Daten ausleiten.

Hacking: Der Bad-USB-Stick Rubber Ducky wird noch gefährlicher
Artikel
  1. Kilimandscharo: Tanzania Telecommunications bringt Glasfaser auf 3.720 Meter
    Kilimandscharo
    Tanzania Telecommunications bringt Glasfaser auf 3.720 Meter

    Der Campingplatz Horombo Hut bietet Glasfaser-Internet auf 3.720 Meter Höhe. Bald soll auch der höchste Berggifel des Kilimandscharo versorgt werden..

  2. E-Mountainbike Graveler 29 Zoll: Aldi verkauft Mountain-E-Bike von Prophete
    E-Mountainbike Graveler 29 Zoll
    Aldi verkauft Mountain-E-Bike von Prophete

    Aldi bietet ein sportliches E-Bike für knapp 1.000 Euro an. Das Graveler 29 Zoll ist für unwegsames Gelände und die Stadt gedacht und dabei recht leicht.

  3. Sprachanschlüsse: Telekom erhöht die Preise
    Sprachanschlüsse
    Telekom erhöht die Preise

    Wer nur telefonieren will, muss bei der Telekom etwas mehr zahlen. Das betrifft die Call-Start-Tarife.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • 10%-Gaming-Gutschein bei eBay • Grafikkarten zu Tiefpreisen (Palit RTX 3090 Ti 1.391,98€, Zotac RTX 3090 1.298,99€, MSI RTX 3080 Ti 1.059€) • PS5 bei Amazon • HP HyperX Gaming-Maus 29€ statt 99€ • MindStar (ASRock RX 6900XT 869€) • Bester 2.000€-Gaming-PC [Werbung]
    •  /