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Test: Graphic Booster - externe Grafikkarte für das Notebook

Auffälligkeiten in der Handhabung

Far Cry auf einem FullHD-Fernseher
Far Cry auf einem FullHD-Fernseher
Während der Testphase fiel auf, dass einige Spiele im Laufe der Zeit immer langsamer wurden. Die Benchmarks selbst spiegelten dieses Phänomen nicht wider. Außerdem war das System nach dem Spielen schlecht ansprechbar. Es traten längere Wartezeiten auf, die für die Auslagerung großer Teile des Arbeitsspeichers auf der Festplatte typisch sind. Allerdings sollte das nicht passieren, wenn sich im System 4 GByte RAM befinden.

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Unglücklicherweise nutzt Fujitsu Siemens nur die 32-Bit-Version von Windows Vista. Ein Teil des Arbeitsspeichers geht verloren, und zwar mindestens 512 MByte. Obendrein reserviert sich der Treiber stolze 1,3 GByte RAM für das sogenannte HyperMemory, das der Grafikkarte zusätzlich helfen soll. Am Ende bleiben also nur 2,2 GByte für Windows, Anwendungen und Spiele. Viel zu wenig bei modernen Spielen. Und so bricht GTA 4 bei wiederholten Benchmarks um 20 bis 30 Prozent ein. Auf dem Testsystem wurde keine zusätzliche Software installiert, die im Hintergrund lief. In der Praxis dürfte der Mangel an verfügbarem Speicher schneller in Erscheinung treten. Ein Abschalten von Displays ändert an dem Umstand übrigens nichts.

Im Mehrschirmbetrieb bei Spielen fiel zudem auf, dass sich beim Abschalten des Notebookdisplays im Treiber auch der zweite Monitor mit abschaltet, der direkt am Notebook angeschlossen ist. Zudem ließ sich auf dem DVI-Ausgang des Notebooks kein primärer Bildschirm einstellen.

Beim Spielen des Flight Simulator X gelang es nicht, alle vier Monitore zu nutzen. Das Spiel schaffte es nur selten, mit vier Monitoren zu starten. Die bereits erwähnten Probleme beim Start des Spiels tauchten immer wieder auf: Es war schwer vorhersehbar, in welcher Auflösung und auf welchem Bildschirm das Spiel startet. Wurde ein Instrument etwa über Grafikkarten hinweg (von Monitor 3,4 zu Monitor 1,2) bewegt, quittierte Windows das mit einem Bluescreen. Laut AMD ist das System für diesen Extremfall nicht ausgelegt. Vielleicht ändert sich das mit neueren Treibern noch.

Immerhin gelang der Betrieb mit zwei Bildschirmen: entweder mit beiden am XGP oder mit einem Bildschirm am XGP und dem Notebookdisplay. Im letztgenannten Szenario war es sogar möglich, 3D-beschleunigte Fenster über Grafikkarten hinweg zu bewegen. Die Grafikdarstellung war auf dem Notebookdisplay nur erheblich langsamer. Es ist also anscheinend prinzipiell möglich, den Flight Simulator X auf allen Monitoren zu spielen. Für so manchen Freund einer Simulation sicherlich eine interessante, wenngleich derzeit nicht brauchbare Lösung.

 Test: Graphic Booster - externe Grafikkarte für das NotebookTest: Graphic Booster - externe Grafikkarte für das Notebook 

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w333silke 21. Nov 2009

Hi! Ich hab eine frage.Ich habe einen apple mac book mit 256mb ddr3 grakik.Fürn xplane...

nick dieb 21. Jun 2009

Ich will Crysis auf meinem Netbook spielen!

bananenheini 02. Mär 2009

interessant, wie schnell golem mit ein paar tests fehler entlarvte. warum kann das der...

spanther 15. Feb 2009

Ja sag ich doch ^^ Aber für unterwegs zocken is halt nich :-)

Matrox 15. Feb 2009

Das ist nicht im entferntesten was ähnliches! Wärend der Grafikbooster eine externe...




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