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Test: Graphic Booster - externe Grafikkarte für das Notebook

Auf prinzipielle Funktion wurden Crysis, X3 Terran Conflict und Flight Simulator X getestet.

Wie Crysis in mittleren Einstellungen läuft, ist auf dem Video zu sehen. Es ist gut spielbar, auch wenn die Bildrate von 20 bis 25 FPS nicht ideal ist. Es reicht zumindest für den Einspielermodus trotz gelegentlicher Einbrüche. Es ist sogar möglich, in 1.680 x 1.050 Pixeln noch akzeptabel zu spielen. In der Einstellung High sinkt die Bildrate unter 20. Problematisch sind Hänger des Spiels, die dann auftreten, wenn Daten nachgeladen werden müssen.

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Nach einiger Konfigurationsarbeit ist auch ein Spiel mit dem Flight Simulator X möglich, auch mit zwei Bildschirmen mit 1.680 x 1.050 Pixeln. Das galt auch für X3 Terran Conflict in den höchsten Einstellungen.

3DMark Vantage
3DMark Vantage
Von besonderem Interesse war ein möglicher Leistungsverlust der externen Grafikkarte, wenn der interne Bildschirm beschleunigt wird. Schließlich muss das Signal zur weißen Box und wieder zurück ins Notebook. In der Praxis war ein Unterschied nicht zu bemerken, er ist aber durch Benchmarks durchaus messbar. Die Unterschiede lagen beim 3DMark Vantage im unteren einstelligen Prozentbereich (extern 5.420 zu intern 5.274 Punkten). Eine Geforce GTX 260 erreicht mehr als 13.000 Punkte bei gleichen Einstellungen. Es liegen also immer noch Welten zwischen dem Graphic Booster und einer aktuellen Desktopgrafikkarte. Etwas deutlicher waren die Ausschläge bei Messungen des Spiels World in Conflict. Statt 18 FPS waren es auf dem Notebookdisplay im Schnitt nur 16 FPS im Benchmark (1.024 x 768 Pixel, Einstellung "Very High").

Ebenfalls angetestet wurde der Betrieb an einem Full-HD-Fernseher (1.980 x 1.080) per HDMI. GTA 4 lief in voller Auflösung in gerade noch annehmbarer Geschwindigkeit, nachdem die Details nochmals heruntergestuft wurden. Dem Flight Simulator X ging offenbar der Speicher aus. Texturen konnten teilweise nicht mehr dargestellt werden und bei höheren Einstellungen stürzte das Spiel ab.

Bei 1.920 x 1.080 reicht die Leistung der Grafikkarte nicht mehr aus. Ab und an gab es zudem Probleme bei der Erkennung des Signals auf Seiten des Fernsehers. Wenn der Fernseher als Primärbildschirm eingestellt war, ging teilweise gar nichts mehr - bis zu einem erzwungenen Neustart des Notebooks. Die Übertragung des Tons per HDMI war dagegen unproblematisch.

 Test: Graphic Booster - externe Grafikkarte für das NotebookTest: Graphic Booster - externe Grafikkarte für das Notebook 

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w333silke 21. Nov 2009

Hi! Ich hab eine frage.Ich habe einen apple mac book mit 256mb ddr3 grakik.Fürn xplane...

nick dieb 21. Jun 2009

Ich will Crysis auf meinem Netbook spielen!

bananenheini 02. Mär 2009

interessant, wie schnell golem mit ein paar tests fehler entlarvte. warum kann das der...

spanther 15. Feb 2009

Ja sag ich doch ^^ Aber für unterwegs zocken is halt nich :-)

Matrox 15. Feb 2009

Das ist nicht im entferntesten was ähnliches! Wärend der Grafikbooster eine externe...




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