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Test: Graphic Booster - externe Grafikkarte für das Notebook

Fernspiel, Heimspiel und das Büro

Amilo Graphic Booster
Amilo Graphic Booster
Der Amilo Graphic Booster ist aber nicht nur für Spieler von Interesse. Die stattliche Anzahl von Monitoren, die an das Notebook angeschlossen werden können, spricht für den Einsatz im Büro. Ganze drei Displays können flexibel im erweiterten Desktopmodus benutzt werden. Dazu kommt das ebenfalls nutzbare Notebookdisplay, das aber im Bildvergleich zu Desktopbildschirmen abfällt.

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Die Anschlüsse sind durchweg für digitale Bildschirme ausgelegt. Jeweils ein Ausgang am Notebook und am Graphic Booster sind als DVI-I vorhanden. Per Adapter lässt sich auch ein analoger Monitor oder ein älterer Projektor anschließen. Der vierte Bildschirm wird an den Graphic Booster per HDMI gesteckt. DVI-Monitore können per Adapter auch an den HDMI-Anschluss gelegt werden. Der Graphic Booster stellt zudem zwei USB-Anschlüsse zur Verfügung.

Amilo Graphic Booster
Amilo Graphic Booster
Bürotastatur und -maus können also direkt dort angeschlossen werden. Der Booster fungiert damit auch als Dockingstation, die so manches Businessnotebook schlecht aussehen lässt: Vier Bildschirme stehen zur Verfügung und trotzdem lässt sich die Kernkomponente, nämlich das Notebook, aus dem System einfach herauslösen.

Die Fähigkeit des Graphic Boosters, die angeschlossenen Displays mit schneller 3D-Grafik zu versorgen, ist das zweite mögliche Einsatzgebiet. Auf dem Schreibtisch stehen also zwei angeschlossene Bildschirme und der Booster. Wenn der Besitzer des Amilo-Notebooks an den Schreibtisch zurückkehrt, wird das Notebook einfach angeschlossen und losgespielt.

Treibereinstellungen
Treibereinstellungen
Aber auch das Spielen bei Freunden oder bei einer LAN-Party bietet sich an, denn der Graphic Booster kann auch die Grafik auf dem Notebookdisplay beschleunigen. Die zu berechnenden 3D-Daten werden per Kabel an den Booster geschickt und kommen fertig berechnet wieder zurück in das Notebook. AMD nennt das Crossdisplay.

Den entsprechenden Crossdisplay-Treiber konnte AMD erst Mitte Januar 2009 bereitstellen, obwohl die Hardware schon im Juni 2008 vorgeführt wurde. Die Entwicklung des Treibers war offenbar aufwendig und auch der Grund, warum die vergleichsweise alte Radeon 3870 im Graphic Booster steckt. Fujitsu Siemens bietet den Crossdisplay-Treiber noch nicht an, versicherte jedoch, dass dieser bald erscheinen soll.

Um woanders spielen zu können, muss der Anwender die kleine Grafikkartenkiste, das Notebook und zwei Netzteile mitnehmen. Zusammen macht das etwa vier Kilo Reisegepäck. Verglichen mit einem Desktop-PC, der womöglich in einem schweren und stabilen Gehäuse steckt, ist das System damit ein kompaktes Leichtgewicht, auch wenn andere 13,3-Zoll-Notebooks deutlich kleiner und leichter sind.

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w333silke 21. Nov 2009

Hi! Ich hab eine frage.Ich habe einen apple mac book mit 256mb ddr3 grakik.Fürn xplane...

nick dieb 21. Jun 2009

Ich will Crysis auf meinem Netbook spielen!

bananenheini 02. Mär 2009

interessant, wie schnell golem mit ein paar tests fehler entlarvte. warum kann das der...

spanther 15. Feb 2009

Ja sag ich doch ^^ Aber für unterwegs zocken is halt nich :-)

Matrox 15. Feb 2009

Das ist nicht im entferntesten was ähnliches! Wärend der Grafikbooster eine externe...




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