LiMo kündigt aktualisierte Linux-Plattform für Handys an

Geräte für 2009 angekündigt

Die LiMo Foundation hat ein Update für ihre Linux-Plattform für Mobiltelefone in Aussicht gestellt. Die neue Version soll auf dem Mobile World Congress in Barcelona gezeigt werden. Mehrere Netzbetreiber wollen noch 2009 neue Geräte mit der Linux-Plattform auf den Markt bringen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Alle für die LiMo Platform R2 geplanten Funktionen sind fertiggestellt und in die Software integriert, teilte die LiMo Foundation mit. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona soll eine erste Referenzimplementierung gezeigt werden. Versprochen werden unter anderem bessere Multimediafunktionen, Location-based Services sowie verbesserte Sicherheit.

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Noch 2009 wollen NTT DOCOMO, Orange, SK Telecom, Telefónica, Verizon Wireless und Vodafone neue Mobiltelefone mit der LiMo-Software vertreiben. Nähere Informationen zu den Geräten oder den Märkten, in denen diese angeboten werden sollen, liegen noch nicht vor.

Das LiMo-Linux ist als einheitliche Plattform konzipiert, so dass Hersteller es auf ihren Geräten implementieren können und Software auf allen Geräten mit der LiMo-Plattform läuft. In der ersten Version der Software war dieses Ziel jedoch noch nicht erreicht. Zu den Mitgliedern der LiMo Foundation zählen unter anderem Motorola, NEC, NTT DoCoMo, Samsung und Texas Instruments. Alle Mitglieder können die LiMo-Plattform kostenlos in ihren Mobiltelefonen implementieren.

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