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Miro 2.0 - eine neue Generation von Web-Video

Software bringt Onlinevideos auf den eigenen Rechner. Schöner, schneller und mit neuen Funktionen kommt Miro 2.0 daher. Die Software basiert auf Mozilla-Technik und stellt das persönliche Fernsehprogramm aus dem Web zusammen. Sie sorgt dafür, dass die entsprechenden Dateien auf dem eigenen Rechner landen.
/ Jens Ihlenfeld
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Es geht weniger um neue Funktionen, sondern vielmehr um ein neu durchdachte und neu designte Applikation, mit der sich Onlinevideos auf eine andere Art und Weise erschließen lassen sollen.

Mit dabei ist der neue Miro Guide 3.0, der bereits am Sonntag veröffentlicht wurde. Mit ihm sollen sich neue Websits leichter in Miro einbinden lassen, Vorschauvideos können direkt betrachtet werden. Zudem kann unendlich nach unten gescrollt werden. Wird das Ende der Liste erreicht, lädt Miro weitere Inhalte nach.

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Neu in Miro 2.0 ist zudem die Möglichkeit, Streaming-Websites wie Hulu einzubinden. Leider stellt Hulu seine Beispiele bislang deutschen Nutzern nicht zur Verfügung.

Darüber hinaus lassen sich Videos in einem externen Fenster abspielen, die Anwendung reagiert schneller und es gibt unter anderem eine neue Listenansicht.

Miro ist freie Software und steht unter getmiro.com(öffnet im neuen Fenster) für Windows, Linux und MacOS X zum Download bereit. Der in den Screenshots sichtbare Golem.de-Feed ist unter video.golem.de abrufbar und steht auch für iTunes zur Verfügung(öffnet im neuen Fenster).

Eine Liste mit allen Änderungen im Detail findet sich in den Release-Note(öffnet im neuen Fenster).


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