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Windows 7: Microsoft ändert Benutzerkontensteuerung

Ändern der Benutzerkontensteuerung künftig nur nach Bestätigung. Bis zum Release Candidate von Windows 7 will Microsoft die bereits überarbeitete Benutzerkontensteuerung nochmals verändern. Die Benutzerkontensteuerung lässt sich in Windows 7 bequem per Schieberegler konfigurieren und dies wird künftig aus Sicherheitsgründen erst nach einer Bestätigung durch den Anwender möglich sein.
/ Ingo Pakalski
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Seit einer Woche steht Microsoft in der Kritik, weil die Benutzerkontensteuerung in Windows 7 durch den Nutzer und damit auch durch Software verändert werden kann. Damit könnte Schadsoftware die Benutzerkontensteuerung auf die niedrigste Stufe stellen, ohne dass der Anwender dies bemerkt, und später weitere Änderungen am System vornehmen, berichtete Long Zheng in seinem Blog "I started something". Er bezeichnete dies als Sicherheitsleck, während Microsoft darin eine Designentscheidung sah und es nicht als Sicherheitsgefahr einstufte.

Der Druck auf Microsoft wuchs aber in den letzten Tagen, so dass der Konzern seine Haltung überdacht hat: Ab dem Release Candidate von Windows 7 wird sich die Benutzerkontensteuerung nur noch verändern(öffnet im neuen Fenster) lassen, wenn der Anwender dies explizit bestätigt.

Microsoft beteuerte, dass eine solche Änderung unabhängig von der Entdeckung durch Long Zheng geplant gewesen sei. Unklar bleibt allerdings, warum der Konzern beharrlich darauf pochte, dass das Ändern der Benutzerkontensteuerung nicht modifiziert werden müsse.


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