• IT-Karriere:
  • Services:

RIM-Manager zahlen 75-Millionen-Strafe für Optionsschwindel

Balsillie: "Wir haben Fehler gemacht"

Führende Manager des Blackberry-Herstellers Research In Motion (RIM) müssen 75 Millionen Dollar Strafe zahlen. Einem entsprechenden Vergleich mit den kanadischen Regulationsbehörden hat die Firmenleitung zugestimmt.

Artikel veröffentlicht am ,

Ranghohe Manager bei Research In Motion haben zugestimmt, wegen des Rückdatierens von Aktienoptionen hohe Strafen zu bezahlen. Die Regulierungsbehörde Ontario Securities Commission (OSC) hat den Vergleich genehmigt.

Stellenmarkt
  1. Bauhaus Luftfahrt e.V., Taufkirchen bei München
  2. ALTE LEIPZIGER - HALLESCHE Konzern, Stuttgart

Bei der verpönten Praxis des "Backdating" wird der Optionspreis rückwirkend auf einen Zeitpunkt datiert, an dem der Aktienkurs besonders niedrig war. Damit steigen die Gewinne bei Wahrnehmung der Optionen, wenn der Kurs anschließend ansteigt. Von einem Betrug geht die OSC jedoch ausdrücklich nicht aus. Außerdem wurden gegen weitere Manager niedrige Sanktionen verhängt.

RIM-Co-Chef Jim Balsillie, der gemeinsam mit Mike Lazaridis Vorstandsvorsitzender ist, räumte ein, "Fehler gemacht" zu haben. Er muss sich zudem für mindestens ein Jahr aus dem Aufsichtsrat zurückziehen. Balsillie, Lazaridis und der frühere Finanzchef Dennis Kavelman zahlen 38,3 Millionen Kanadische Dollar an das Unternehmen zurück. Balsillie hatte nach Bekanntwerden der Unregelmäßigkeiten sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender niedergelegt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,49€
  2. (-70%) 5,99€
  3. 11,99€
  4. (-74%) 15,50€

spanther 07. Feb 2009

Du hast die gleichen Rechtschreibfehler wieder übernommen! :D Kriege ich jetzt einen...

BobBaumeister 06. Feb 2009

MOEPER IST DOOF


Folgen Sie uns
       


Pixel 4 XL - Test

Das Pixel 4 XL ist Googles erstes Smartphone mit einer Dualkamera. Im Test haben wir uns diese genau angeschaut.

Pixel 4 XL - Test Video aufrufen
Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

Elektroschrott: Kauft keine kleinen Konsolen!
Elektroschrott
Kauft keine kleinen Konsolen!

Ich bin ein Fan von Retro. Und ein Fan von Games. Und ich habe den kleinen Plastikschachteln mit ihrer schlechten Umweltbilanz wirklich eine Chance gegeben. Aber es hilft alles nichts.
Ein IMHO von Martin Wolf

  1. IMHO Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus
  2. Gaming Konsolenkrieg statt Spielestreaming

Mobile-Games-Auslese: Märchen-Diablo für Mobile-Geräte
Mobile-Games-Auslese
Märchen-Diablo für Mobile-Geräte

"Einarmiger Schmied" als Klasse? Diablo bietet das nicht - das wunderschöne Yaga schon. Auch sonst finden sich in der neuen Mobile-Games-Auslese viele spannende und originelle Perlen.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs
  2. Mobile-Games-Auslese Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
  3. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs

    •  /