Abo
  • Services:

Das iPhone als mobiler Fernseher

Kostenlose Anwendungen streamen und ermöglichen Fernprogrammierung

Ein Fernsehmodul fehlt dem iPhone und dem iPod touch von Apple noch. Equinux hat nun zwei kostenlose Anwendungen für die mobilen Geräte vorgestellt, mit denen der Fernsehempfang mit einem Trick dennoch möglich wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Zusammenspiel mit der MacOS-X-Software "The Tube", einem DVB-T-Stick im heimischen Mac und der Anwendung Live TV auf dem iPhone wird das Fernsehprogramm per Stream im lokalen WLAN empfangen.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. Deutsche Vermögensberatung AG, Frankfurt am Main

Die zweite Anwendung TubeToGo empfängt zwar ebenfalls Fernsehen vom heimischen Rechner, allerdings nicht das Liveprogramm, sondern nur aufgezeichnete Sendungen. Dafür kann mit TubeToGo der Videorekorder, der in The Tube eingebaut ist, auch von fernab programmiert werden. TubeToGo enthält zudem die Möglichkeit, veröffentlichte Aufnahmen von Freunden zu sehen. Als Server verwendet TubeToGo Apples Angebot MobileMe oder jeden anderen FTP-Server.

Sobald ein iPhone in der Desktopsoftware angemeldet wurde, lassen sich auf diesem Gerät alle verfügbaren Fernsehkanäle einschalten. Genauso einfach wechselt man in "Live TV" zum nächsten Fernsehkanal und startet eine Aufzeichnung.

Live TV und TubeToGo sind kostenlos im deutschen AppStore verfügbar. Die Anwendung The Tube kostet inklusive des DVB-T-Empfängers TubeStick rund 50 Euro. Einzeln kostet das Programm rund 30 Euro.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

oni-fan 07. Feb 2009

dersichdenwolftanzten: woher bloss diese aggressivität, am ende gebenüber dir selber? am...

oni-fan 07. Feb 2009

blork, geh' mal auf sendepause!

kkthxbye 06. Feb 2009

gähn, ein bisl was tun mußt du dafür schon. z.b. googeln

iIT 06. Feb 2009

Denn das OS des iPhone basiert auf dem gelben Zeta das berühmt berüchtigt ist 3 Filme auf...

DerKetzer2009 06. Feb 2009

vlc4Iphone und guckt sich das an was man will. Sei es streaming oder sonst etwas.


Folgen Sie uns
       


Das Abschlussgespräch zur E3 2018 (Analyse, Einordnung, Zuschauerfragen) - Live

Im Abschlussgespräch zur E3 2018 erzählen die Golem.de-Redakteure Peter Steinlechner und Michael Wieczorek von ihren Eindrücken der Messe, analysieren die Auswirkungen auf die Branche und beantworten die Fragen der Zuschauer.

Das Abschlussgespräch zur E3 2018 (Analyse, Einordnung, Zuschauerfragen) - Live Video aufrufen
Business-Festival: Cebit verliert 70.000 Besucher und ist hochzufrieden
Business-Festival
Cebit verliert 70.000 Besucher und ist hochzufrieden

Cebit 2018 Zur ersten neuen Cebit sind deutlich weniger Besucher als im Vorjahr gekommen. Dennoch feiern Messe AG, Bitkom und Aussteller den Relaunch der Veranstaltung als Erfolg. Die Cebit 2019 wird erneut etwas verlegt.

  1. Festival statt Technikmesse "Die neue Cebit ist ein Proof of Concept"

Sony: Ein Kuss und viele Tode
Sony
Ein Kuss und viele Tode

E3 2018 Mit einem zärtlichen Moment in The Last of Us 2 hat Sony sein Media Briefing eröffnet - danach gab es teils blutrünstiges Gameplay plus Rätselraten um Death Stranding von Hideo Kojima.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Smach Z ausprobiert Neuer Blick auf das Handheld für PC-Spieler
  2. The Division 2 angespielt Action rund um Air Force One
  3. Ghost of Tsushima Dynamischer Match im offenen Japan

Game Workers Unite: Spieleentwickler aller Länder, vereinigt euch!
Game Workers Unite
Spieleentwickler aller Länder, vereinigt euch!

Weniger Crunchtime, mehr Lunchtime: Die Gewerkschaft Game Workers Unite will gegen schlechte Arbeitsbedingungen in der Spielebranche vorgehen - auch in Deutschland.
Von Daniel Ziegener

  1. Spielebranche Neue Konsole unter dem Markennamen Intellivision geplant
  2. The Irregular Corporation PC Building Simulator verkauft sich bereits 100.000 mal
  3. Spielemarkt Download-Anteil bei Games steigt auf 42 Prozent

    •  /