Weitwinkelprojektor von Epson

EB-410W erreicht eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln

Epson hat mit dem EB-410W einen Weitwinkelprojektor vorgestellt, der vor allem in engen Räumen seine Vorteile ausspielen kann. Er kann schon bei einem Abstand von 62 cm ein Bild mit einer Diagonale von rund 152 cm an die Wand werfen und erreicht eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln.

Artikel veröffentlicht am ,

Epson EB-410W
Epson EB-410W
Seine Spezialoptik verleiht dem EB-410W ein ungewöhnliches Äußeres. Die handtellergroße Frontlinse ragt unten und oben über das Projektorgehäuse hinaus. Durch die Linsencharakteristik wird der Sprecher zwischen Leinwand und Projektor nicht mehr geblendet und wirft auch keinen Schatten auf die Leinwand.

Stellenmarkt
  1. Abteilungsleiter Softwareentwicklung (m/w/d)
    ESPERA-Werke GmbH, Duisburg
  2. Programmierer / Softwareentwickler (w/m/d)
    Haux-Life-Support GmbH, Karlsbad
Detailsuche

Die Helligkeit von 2.000 Lumen soll Projektionen auch in Räumen ermöglichen, die nicht abgedunkelt wurden. Bei einer auf 1.700 Lumen reduzierten Helligkeit soll die Lampe 4.000 Stunden halten und die Geräuschabgabe bei 28 dB(A) liegen.

Die Trapezkorrektur gleicht 15 Grad Seitenversatz aus. Ein eingebauter Lautsprecher mit 10 Watt sorgt für die musikalische Untermalung von Präsentationen.

Epson EB-410W
Epson EB-410W
Da sich Epson mit dem EB-410W auch an Bildungseinrichtungen wendet, wurde nicht nur ein Passwortschutz, sondern auch eine Kensington-Schlossbohrung eingesetzt. Dem Projektor fehlt eine Bedieneinheit, die direkt am Gerät angebracht ist, dadurch soll das Diebstahlrisiko minimiert werden. Ein in das Gehäuse eingelassenes orangefarbenes Schild mit Warnhinweisen soll das Gerät für Diebe unverkäuflich machen.

Der Projektor misst 327 x 258 x 157 mm bei einem Gewicht von 3,6 kg. Der Epson EB-410W soll ab April 2009 für rund 1.790 Euro in den Handel kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Von Cubesats zu Disksats
Satelliten als fliegende Scheiben

Leichte und billige Satelliten, die auch zu Mond und Mars fliegen können: Aerospace Corp hat den neuen Standardformfaktor Disksats entwickelt.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Von Cubesats zu Disksats: Satelliten als fliegende Scheiben
Artikel
  1. Full Self Driving: Tesla-Fahrer dürfen Beta nur bei Wohlverhalten nutzen
    Full Self Driving
    Tesla-Fahrer dürfen Beta nur bei Wohlverhalten nutzen

    Die Testversion des Full-Self-Driving-Pakets sollen nur Tesla-Fahrer nutzen dürfen, deren Fahrverhalten einwandfrei ist.

  2. Umweltfreundlicher Sattelschlepper: Iveco und Nikola starten E-Lastwagen-Produktion in Ulm
    Umweltfreundlicher Sattelschlepper
    Iveco und Nikola starten E-Lastwagen-Produktion in Ulm

    Die Nikola-Zugmaschine Tre mit Elektroantrieb soll zunächst für den US-Markt gefertigt werden, später auch für Europa.

  3. Code-Hoster: Gitlab will offiziell an die Börse
    Code-Hoster
    Gitlab will offiziell an die Börse

    Der Betreiber und Ersteller der Code-Hosting-Plattform Gitlab zeigt in seinem Börsenprospekt ein massives Wachstum.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Corsair Vengeance LPX DDR4-3200 16 GB 63,74€ und 32 GB 108,79€ • Alternate (u. a. Creative SB Z SE 71,98€, Kingston KC2500 2 TB 181,89€ und Recaro Exo Platinum 855,99€) • Breaking Deals mit Club-Rabatten • ASUS ROG Crosshair VIII Hero WiFi 269,99€ • iPhone 13 vorbestellbar [Werbung]
    •  /