Abo
  • Services:

Tinten-Multifunktionsgeräte mit WLAN und LAN

Canon stellt zwei neue Alleskönner vor

Canon hat in den USA zwei Multifunktionsgeräte mit Tintenstrahldrucker vorgestellt, die zudem kopieren, faxen und scannen können. Der Pixma MX860 kann in einem Durchgang doppelseitig kopieren und drucken. Er verfügt über WLAN und einen Netzwerkanschluss, sein kleiner Bruder Pixma MX330 hingegen wird über USB angesprochen.

Artikel veröffentlicht am ,

Canon Pixma MX860
Canon Pixma MX860
Auch für Fotofreunde bieten beide Multifunktionsgeräte etwas. Der Pixma MX860 verwendet fünf individuelle Tintentanks und erreicht eine Auflösung von hochgerechnet 9.600 x 2.400 dpi bei einer Tröpfchengröße von 1 Picoliter. Ein 10-x-15-Foto soll in 41 Sekunden ausgedruckt vorliegen. Der eingebaute CIS-Scanner erzielt eine Auflösung von 2.400 dpi. Ein 2,5 Zoll großes Farbdisplay zeigt eingescannte Dokumente, Fotos und die Bedienoberfläche an.

Stellenmarkt
  1. Bremer Rechenzentrum GmbH, Bremen
  2. ETAS GmbH, Stuttgart

Der Pixma MX330 arbeitet mit einem 1,8 Zoll großen Display, vier separaten Tinten und kommt auf 4.800 x 2.400 dpi Druckauflösung. Sein Scanner erreicht 1.200 dpi. Ein Farbfoto soll 45 Sekunden zum Ausdruck benötigen.

Canon Pixma MX330
Canon Pixma MX330
Die Druckgeschwindigkeit des Pixma MX860 nach der ISO/IEC-Norm 24734 und 24735, bei der Excel-, Word- und PDF-Dokumente ausgedruckt werden, liegt bei 8,4 Seiten im Schwarz-Weiß-Betrieb und 5,6 Seiten in Farbe. Der Pixma MX330 kommt auf 7,5 und 4,5 Seiten pro Minute.

Der Canon Pixma MX860 kann während des Druckens weiterscannen, was die Verarbeitungsgeschwindigkeit erhöhen soll. Beim Scannen kann über das Display der Geräte der Vorlagenausschnitt festgelegt werden, der eingelesen werden soll.

Die Multifunktionsgeräte können die eingelesenen Dokumente direkt auf einen eingesteckten USB-Stick als JPEG oder PDF speichern, ohne dass ein Rechner eingeschaltet werden muss. Eine für Consumergeräte sehr seltene Funktion versieht PDFs auf Wunsch mit einem Passwort, um sie vor unberechtigtem Druck oder Manipulation zu schützen.

Der Faxspeicher reicht für 250 Seiten (Pixma MX860) beziehungsweise 50 Seiten (Pixma MX330). Beim Faxversand sorgt eine Sicherheitsfunktion dafür, dass vertrauliche Dokumente nicht aus Versehen durch einen Zahlendreher beim falschen Empfänger landen: Nur wenn die Rufnummer zweimal richtig eingegeben wurde, beginnt der Faxversand.

Canon will den MX860 ab März 2009 für rund 270 Euro und den Pixma MX330 für rund 150 Euro verkaufen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 99,99€
  2. 1,29€
  3. 39,99€
  4. 59,99€

maexboy 05. Feb 2009

Obwohl mich das auch ärgert, muss man fairerweise sagen, dass es einen (guten) Grund gibt...

Uwe37 05. Feb 2009

Wenns weiter nix is: http://www.archivscanner.de/Dokumentenscanner/Netzwerk-Scanner:::31...


Folgen Sie uns
       


Golem.de ist Kratos - God of War (Live, keine Spoiler)

Die Handlung verraten wir nicht, trotzdem wollen wir das andersartige neue God of War besprechen. Zu diesem Zweck haben wir eine stellvertretende Mission herausgesucht, in der es nicht um die primäre Handlung geht. Ziel ist es, den Open-World-Ansatz zu zeigen, das Kampfsystem zu erklären und die Spielmechaniken zu verdeutlichen.

Golem.de ist Kratos - God of War (Live, keine Spoiler) Video aufrufen
Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  2. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen
  3. DSGVO Zuckerberg will EU-Datenschutz nicht weltweit anwenden

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    •  /