LinkedIn nun auch auf Deutsch

Nutzerzahl in Deutschland soll sich bis Jahresende auf 1 Million verdoppeln

Das Social Network LinkedIn startet in deutscher Sprache und will Xing damit Konkurrenz machen. Beide richten sich in erster Linie an berufliche Nutzer.

Artikel veröffentlicht am ,

Derzeit versammelt die auf Geschäftskontakte ausgerichtete Kommunikationsplattform LinkedIn 500.000 Menschen. Bis Ende des Jahres 2009 will LinkedIn-Europachef Kevin Eyres eine Verdopplung der deutschen Mitgliederzahl auf über eine Million erreichen. Europaweit gibt es derzeit nach Unternehmensangaben 9 Millionen und weltweit 35 Millionen LinkedIn-Nutzer. 18 Millionen davon kamen im Jahr 2008 hinzu. Konkurrent Xing hat derzeit weltweit rund 7 Millionen Nutzer, davon etwa 3 Millionen im deutschen Sprachraum.

Stellenmarkt
  1. IT Service Delivery Manager (m/w/d) im Bereich Unix
    Volkswagen Financial Services AG, Braunschweig
  2. Administrator (m/w/d) für die IT-forensische Ausbildung
    intersoft consulting services AG, Hamburg
Detailsuche

LinkedIn-Gründer Reid Hoffman betonte Anfang 2008 in einem Interview mit Golem.de, dass das Social Network auch ohne neue Sprachversionen viele Nutzer von außerhalb der USA anzog, insbesondere aus englischsprachigen Ländern und aus den Niederlanden, Frankreich, Italien und Skandinavien. Dennoch müsse das Sprachenspektrum erweitert werden.

Mitte vergangenen Jahres erhielt die B2B-Kontaktbörse dann eine Finanzspritze in Höhe von 53 Millionen US-Dollar, um damit unter anderem ihre europäischen Expansionspläne zu finanzieren. Im Juli 2008 startete dann ein spanisches und im November 2008 ein französisches LinkedIn. Letzteres soll bis dato 700.000 Mitglieder zählen.

LinkedIn finanziert sich wie sein deutscher und ebenfalls international agierender Konkurrent Xing durch Onlinewerbung, Mitgliedsbeiträge, eine Jobbörse und zusätzliche kostenpflichtige Dienstleistungen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Screenshots zeigen neue Oberfläche
Windows 11 geleakt

Durch einen Leak der ISO von Microsofts Betriebssystem Windows 11 sind Details der Benutzeroberfläche inklusive des Startmenüs bekannt geworden.

Screenshots zeigen neue Oberfläche: Windows 11 geleakt
Artikel
  1. Suchmaschinen: Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen
    Suchmaschinen
    Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen

    Die französische Suchmaschine Qwant macht weiterhin mehr Verluste als Umsatz. Das Geld von Huawei kann sie daher dringend gebrauchen.

  2. Mikromobilität: Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter
    Mikromobilität
    Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter

    Sie aus dem Wasser holen zu lassen ist zumindest einem Vermieter der E-Scooter zu teuer.

  3. Elon Musk: Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien
    Elon Musk
    Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien

    Seit Mitte 2020 trennt sich Elon Musk nach und nach von seinen Immobilien. Nun verkauft er sein letztes Anwesen - eine Villa in Kalifornien.

Networker 08. Feb 2009

Bei Xing geht was und bei Linkedin nicht. Das ist meine Meinung - kurz gefasst. Ich habe...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Crucial MX500 500GB 48,99€ • Amazon-Geräte günstiger • WD Black SN850 500GB PCIe 4.0 89€ • Apple iPhone 12 mini 64GB Rot 589€ • Far Cry 6 + Steelbook PS5 69,99€ • E3-Aktion: Xbox-Spiele bei MM günstiger • Amazon Music Ultd. 6 Mon. gratis bei Kauf eines Echo Dot (4. Gen.) [Werbung]
    •  /