7fach-Zoom in kleiner Kompaktkamera

Coolpix S630 mit beweglichem Sensor als Bildstabilisator

Nikon hat seine Kompaktkamera-Reihe der Coolpix-S-Serie runderneuert. Die Modelle S630, S620, S230, S220 und S225 sollen durch ihr Äußeres modebewusste Käuferschichten ansprechen, doch auch die inneren Werte sollen überzeugen. Star der Serie ist die Coolpix S630, die in ihrem kleinen Gehäuse ein 7fach-Zoomobjektiv unterbringt.

Artikel veröffentlicht am ,

Nikon Coolpix S630
Nikon Coolpix S630
Die Coolpix S630 erreicht mit ihrem 1/2,33-Zoll-CCD eine Auflösung von 12,7 Megapixeln und deckt mit dem Objektiv eine Brennweite von 37 bis 260 mm (bei Kleinbild) ab. Damit es nicht zu Verwacklern kommt, wird ein beweglicher Sensor als Bildstabilisator eingesetzt. Den Sucher ersetzt ein 2,7 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 230.000 Bildpunkten.

Stellenmarkt
  1. Informatiker/in, Informationstechniker/in, Elektrotechniker/in (w/m/d)
    DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Oberpfaffenhofen bei München
  2. IT-Systemadministrator II (m/w/d)
    WEMAG Netz GmbH, Schwerin
Detailsuche

Insgesamt 15 Motivprogramme sollen dem Fotografen die Einstellung aller wichtigen Parameter aus der Hand nehmen. Dazu kommt ein Autofokus mit Motivverfolgung sowie zuschaltbarer Gesichts-, Lächel- und Blinzelerkennung. Die Kamera erkennt Gesichter und nimmt, sobald die Person im Bild lächelt, zwei Fotos hintereinander auf. Das Foto, bei dem die Augen geöffnet sind, wird gespeichert. Diese Funktionen finden sich in fast allen neuen Digitalkameras der Kompakt- und Bridgeklasse.

Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 64 bis 6.400. Die Serienbildfunktion kann bis zu zehn Fotos pro Sekunde aufnehmen. In beiden Fällen muss dazu die Auflösung der Bilder herabgesetzt werden, um diese Werte zu erreichen. Der Akku der Nikon Coolpix S630 soll pro Ladung für 220 Bilder ausreichen. Die Kamera misst 96,5 x 57,5 x 25,5 mm bei einem Gewicht von rund 140 Gramm. Die Nikon Coolpix S630 soll ab Ende Februar 2009 für rund 320 Euro in den Farben Schwarz und Rot in den Handel kommen.

Nikon Coolpix S620
Nikon Coolpix S620
Die Coolpix S620 erreicht eine Auflösung von 12,2 Megapixeln und ist mit einem 4fach-Zoom mit einer Brennweite von 28 bis 112 mm (entsprechend Kleinbild) ausgestattet. Auch hier kommen ein Bildstabilisator und ein 2,7 Zoll großes Display zum Einsatz. Im Gegensatz zur S630 wird hier allerdings auf ein bewegliches Linsenelement zur Bildstabilisierung gesetzt. Wie ihre große Schwester reicht der Empfindlichkeitsbereich bis ISO 6.400.

Die Nikon Coolpix S620 soll voraussichtlich ab Ende Februar 2009 für rund 270 Euro in Silber, Schwarz, Magenta und Rosa erhältlich sein.

Die Modelle Coolpix S230, S220 und S225 unterscheiden sich durch ihre Displaygröße, die Ausstattung und natürlich im Preis. Alle Modelle verfügen über eine Auflösung von 10 Megapixeln sowie über einen Touchscreen.

Nikon Coolpix S230
Nikon Coolpix S230
Die Coolpix S230 besitzt mit 3 Zoll Diagonale das größte und mit 230.000 Bildpunkten das Display mit der höchsten Auflösung des Trios. Die Bildschirme werden mit dem Finger oder dem beigelegten Stift bedient und ersetzen einen Großteil der Knöpfe, die Kameras sonst mit sich führen. Die Touchscreens der Coolpix S220 und die bis auf die Gehäusefarbe baugleiche S225 sind 2,5 Zoll groß und erreichen eine Auflösung von 115.000 Bildpunkten. In allen Modellen kommt ein 3fach-Zoom zum Einsatz, das allerdings nur mit einem elektronischen Bildstabilisator kombiniert ist. Die Empfindlichkeit reicht bis ISO 2.000.

Die Coolpix S230 wird in den Farben Schwarz, Rot, Blau und Violett angeboten, die S220 in Schwarz, Rot, Blau, Grün und Magenta. Die mit der S220 baugleiche S225 gibt es nur in Silber. Die Nikon Coolpix S230, S220 und S225 sollen Ende Februar 2009 zu Preisen von 210 Euro (S230) und 160 Euro (S220/S225) in den Handel kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Itanium-CPUs
Intels "Itanic" ist endgültig gesunken

Die letzten Itanium-CPUs wurden ausgeliefert, die Ära der gefloppten "unsinkbaren" Prozessoren ist damit endgültig zu Ende.

Itanium-CPUs: Intels Itanic ist endgültig gesunken
Artikel
  1. Enuu: Bürgersteig-Parken führt zu Aus von Mini-Autos
    Enuu
    Bürgersteig-Parken führt zu Aus von Mini-Autos

    Die vierrädrigen Kabinenroller von Enuu werden in Berlin auf Bürgersteigen geparkt, was Ärger verursacht. Nun verschwinden die Elektrofahrzeuge wieder.

  2. Autonomes Fahren: Tesla-Autopilot verhindert Unfall von bewusstlosem Fahrer
    Autonomes Fahren
    Tesla-Autopilot verhindert Unfall von bewusstlosem Fahrer

    Ein Tesla-Fahrer wurde womöglich vor einem schweren Unfall bewahrt. Er war am Steuer bewusstlos geworden. Der Autopilot stoppte das Fahrzeug.

  3. Arbeit: LinkedIn Mitarbeiter dürfen für immer im Homeoffice bleiben
    Arbeit
    LinkedIn Mitarbeiter dürfen für immer im Homeoffice bleiben

    Die meisten der 16.000 LinkedIn-Mitarbeiter dürfen künftig Vollzeit von zu Hause aus arbeiten. Das könnte aber zu Einkommenseinbußen führen.

Schrott-Warner! 09. Feb 2009

Meine Empfehlung: Liegen lassen! Zur Lumix mit 10 Megapixel greifen! Wegen besserer Leica...

MartinP 04. Feb 2009

"Physik lässt sich durch Marketing nicht weglügen." Naja, es gäbe da eine Möglichkeit: In...



Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Samsung Galaxy Vorbesteller-Aktion • Speicherwoche bei Media Markt • Samsung Odyssey G5 (34 Zoll, 165 Hz) 399€ • 15% auf Xiaomi-Technik • McAfee Total Protection ab 15,99€ • Saturn: 1 Produkt zahlen, 2 erhalten • Final Fantasy VII HD Remake PS4 25,64€ [Werbung]
    •  /