RNA Networks virtualisiert Speicher

Anwendungen können auf Speicherpool zugreifen

RNA Networks hat eine Technik vorgestellt, um den Hauptspeicher von Servern im Rechenzentrum in einem Pool zu verwalten. Anwendungen können daraus benötigten Speicher beziehen. Der Zugriff soll transparent erfolgen, also ohne dass die Programme an RNAs Technik angepasst werden müssen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Memory Virtualization Platform von RNA soll den Hauptspeicher unabhängig vom Server und Prozessor machen und in einem virtuellen Pool anbieten. Sowohl Betriebssysteme als auch einzelne Programme sollen darauf dann zugreifen können, wenn sie mehr Speicher benötigen. Der Server, auf dem die Programme laufen, muss also nicht aufgerüstet werden.

Stellenmarkt
  1. Senior Architekt ServiceNow (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
  2. User Interface Designer (m/w/d)
    AKKA, Sindelfingen
Detailsuche

Der Zugriff auf den Speicherpool soll von jeder Anwendung aus möglich sein, ohne dass diese angepasst werden muss. Ebenso soll jeder Server Speicher zu dem Pool beisteuern können. RNA will damit etwa I/O-Leistungseinbrüche bei verteilten Berechnungen im Grid verhindern.

Als erstes Produkt auf der Basis der Memory Virtualization Platform hat RNA den RNA Messenger vorgestellt. Er ist vor allem für Anwendungen gedacht, die mit kurzen Latenzzeiten arbeiten sollen, beispielsweise aus dem Finanzbereich. Aufbauend auf der Speichervirtualisierungsplattform wird der Speicher der Server verwaltet und an die genutzte Software verteilt. So sollen beispielsweise alle Transaktionen im Speicher gehalten werden können, um hohe Latenzzeiten zu vermeiden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Nuklearer Anschlag
Russland soll Sprengung von AKW Saporischschja vorbereiten

Die Ukraine meldet, Russland habe das Kernkraftwerk Saporischschja mit Sprengstoff bestückt. Eine Sprengung könnte eine Katastrophe auslösen.

Nuklearer Anschlag: Russland soll Sprengung von AKW Saporischschja vorbereiten
Artikel
  1. Sparmaßnahmen: Komplettes Chaos nach Entlassungen bei Oracle
    Sparmaßnahmen
    "Komplettes Chaos" nach Entlassungen bei Oracle

    Auch Oracle hat einen massiven Stellenabbau begonnen. Das Unternehmen will eine Milliarde US-Dollar an Kosten einsparen.

  2. Klimawandel: SSDs sind klimaschädlicher als mechanische Festplatten
    Klimawandel
    SSDs sind klimaschädlicher als mechanische Festplatten

    Während ihrer Lebensdauer verursacht eine SSD fast doppelt so hohe CO2-Emissionen wie eine mechanische HDD.

  3. China: Elektroautos von Ora und Wey kommen nach Deutschland
    China
    Elektroautos von Ora und Wey kommen nach Deutschland

    Die Autohandelsgruppe Emil Frey will chinesische Elektroautos der Great-Wall-Gruppe nach Europa bringen. Es geht um die Marken Ora und Wey.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MindStar (Gainward RTX 3070 559€, ASRock RX 6800 639€) • WD Black 2TB m. Kühlkörper (PS5) 219,90€ • Gigabyte Deals • Alternate (DeepCool Wakü 114,90€) • Apple Week bei Media Markt • be quiet! Deals • SSV bei Saturn (u. a. WD_BLACK SN850 1TB 119€) • Gamesplant Summer Sale [Werbung]
    •  /