Abo
  • Services:

Gigapixel-Fotos für jedermann

GigaPan Epic erstellt mit Kompaktkameras Riesenbilder

Mit dem Roboter Epic hat das US-Unternehmen GigaPan eine Hardware für Fotofans vorgestellt, die selbst mit einfachen Kompaktkameras die Herstellung von hochauflösenden Fotos ermöglicht. Hochauflösend heißt in diesem Fall nicht 10 oder 15 Megapixel, sondern mehrere Gigapixel.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Epic besteht aus einer Plattform mit Akkubetrieb und einem kleinen LC-Display, einigen Bedienknöpfen sowie einem Schrittmotor. Damit wird die Kamera in Position gebracht und mit einem Auslöser, der den Fingerdruck nachahmt, werden Dutzende bis Hunderte von Fotos gemacht. Zur Stromversorgung reichen sechs AA-Zellen.

GigaPan Epic
GigaPan Epic
Stellenmarkt
  1. Radeberger Gruppe KG, Dortmund, Frankfurt am Main
  2. Bosch Gruppe, Abstatt

In das Epic lassen sich einfache Kompaktkameras einspannen. Die eingebaute Software führt den Anwender durch alle notwendigen Schritte. So muss die Kamera zunächst auf maximalen Zoom gestellt werden. Die Kamera wird danach mit den Cursortasten am Epic zum oberen linken und unteren rechten Rand geführt, der abfotografiert werden soll.

Die Hardwareplattform führt danach die Kamera schrittweise durch die Zeilen und Spalten der Gigapixelaufnahme. Die mitgelieferte Software setzt daraus ein riesiges Bild zusammen. So können selbst mit niedrigauflösenden Kameras Fotos mit mehreren Gigapixeln Auflösung gemacht werden.

Die Software unterstützt auch 360-Grad-Panoramen, die aus Einzelbildern mit mehreren Zeilen (Multirow) zusammengesetzt werden. Der Fotograf kann die Bilder zum Beispiel auf die Herstellerwebsite GigaPan.org heraufladen, wo sie mit einem Flashplayer betrachtet werden können.

Das GigaPan Epic kostet zusammen mit der Stitcher-Software rund 380 US-Dollar. Eine Version für schwerere Kameras aus dem Bridge- und Spiegelreflexbereich ist bereits in Arbeit. Der Hersteller GigaPan wurde 2008 als Spin-off einer Kooperation der NASA und der Carnegie Mellon Universität gegründet und wird von Google gesponsort.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

derBob 05. Feb 2009

sehr unauffällig. als terrorist würde man sie bestimmt übersehen ....

Hotwheels 03. Feb 2009

schön dass mal wieder von dieser Innovativen Firma hört ! Der Beitrag ist von 2000 :-)

:-) 02. Feb 2009

Das Argument: Gigapixel braucht man nicht, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wenn eine...

dada 02. Feb 2009

Doofe Frage, was hat das seitliche Zusammenfügen mehrerer Fotos mit hoher Dynamik zu tun?

Avalanche 02. Feb 2009

Die Helligkeitsangleichung von Photoshop funktioniert in der Tat ziemlich gut. Trotzdem...


Folgen Sie uns
       


Two Point Hospital - Golem.de live

Dr. Dr. Golem meldet sich zum Dienst und muss im Livestream unfassbar viele depressive Clowns heilen, nein - nicht die im Chat.

Two Point Hospital - Golem.de live Video aufrufen
iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

    •  /