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IBM stellt Storage-Management-Projekt ein

Quelltext für Aperi soll archiviert werden. IBM hat seine Entwickler für die Storage-Management-Plattform Aperi von dem Projekt abgezogen. Außer IBM habe niemand ernsthaft daran mitgearbeitet, heißt es in der Begründung. Aperi sollte eine offene Basis für Speichersoftware-Anwendungen werden.
/ Julius Stiebert
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Seit Anfang 2009 arbeitet von IBM niemand mehr an Aperi, teilte der Aperi-Projektleiter Allen Heitman mit(öffnet im neuen Fenster) . Ziel des 2005 gestarteten Projektes war es, eine offene Plattform zu entwickeln, auf deren Basis Anwendungen zur Storageverwaltung entstehen sollten. Dazu wurde auch mit der SNIA (Storage Networking Industry Association) zusammengearbeitet.

Außer IBM habe sich jedoch kein weiteres Unternehmen ernsthaft an der Entwicklung beteiligt. Das Vorhaben, eine Community aufzubauen, sei gescheitert, so Heitman. IBM habe sich daher entschlossen, das Projekt einzustellen. Forum, Wiki und Newsgroups werden geschlossen, schreibt er weiter(öffnet im neuen Fenster) . Der Quelltext soll archiviert werden und weiterhin als Download verfügbar sein.


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