Abo
  • IT-Karriere:

IBM stellt Storage-Management-Projekt ein

Quelltext für Aperi soll archiviert werden

IBM hat seine Entwickler für die Storage-Management-Plattform Aperi von dem Projekt abgezogen. Außer IBM habe niemand ernsthaft daran mitgearbeitet, heißt es in der Begründung. Aperi sollte eine offene Basis für Speichersoftware-Anwendungen werden.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Seit Anfang 2009 arbeitet von IBM niemand mehr an Aperi, teilte der Aperi-Projektleiter Allen Heitman mit. Ziel des 2005 gestarteten Projektes war es, eine offene Plattform zu entwickeln, auf deren Basis Anwendungen zur Storageverwaltung entstehen sollten. Dazu wurde auch mit der SNIA (Storage Networking Industry Association) zusammengearbeitet.

Außer IBM habe sich jedoch kein weiteres Unternehmen ernsthaft an der Entwicklung beteiligt. Das Vorhaben, eine Community aufzubauen, sei gescheitert, so Heitman. IBM habe sich daher entschlossen, das Projekt einzustellen. Forum, Wiki und Newsgroups werden geschlossen, schreibt er weiter. Der Quelltext soll archiviert werden und weiterhin als Download verfügbar sein.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,40€
  2. 15,99€
  3. (-71%) 19,99€

Folgen Sie uns
       


HP Pavilion Gaming 15 - Fazit

Das Pavilion Gaming 15 ist für 1.000 Euro ein gut ausgestattetes und durchaus flottes Spiele-Notebook.

HP Pavilion Gaming 15 - Fazit Video aufrufen
Change-Management: Die Zeiten, sie, äh, ändern sich
Change-Management
Die Zeiten, sie, äh, ändern sich

Einen Change zu wollen, gehört heute zum guten Ton in der Unternehmensführung. Doch ein erzwungener Wandel in der Firmenkultur löst oft keine Probleme und schafft sogar neue.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. IT-Jobs Der Amtsschimmel wiehert jetzt agil
  2. MINT Werden Frauen überfördert?
  3. Recruiting Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird

Banken: Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT
Banken
Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT

Ob Deutsche Bank, Commerzbank oder DKB: Immer wieder wackeln Server und Anwendungen bei großen Finanzinstituten. Viele Kernbanksysteme sind zu alt für aktuelle Anforderungen. Die Branche sucht nach Auswegen.
Eine Analyse von Manuel Heckel

  1. Bafin Kunden beklagen mehr Störungen beim Online-Banking
  2. PSD2 Giropay soll bald nahezu allen Kunden zur Verfügung stehen
  3. Klarna Der Schrecken der traditionellen Banken

Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

    •  /