Abo
  • Services:

Gears of War & Co: DRM-Systeme sorgen erneut für Ärger

Technische Probleme sind weiter akut

Die Kundschaft mag Systeme zum digitalen Rechtemanagement nicht. Unternehmen der Spielebranche setzen trotzdem verstärkt auf Onlineaktivierungen - und blamieren sich derzeit mit technischen Problem, etwa bei Gears of War und Fallout 3.

Artikel veröffentlicht am ,

Gears of War (PC)
Gears of War (PC)
"You cannot run the game with modified executable code. Please reinstall the game." Statt Action bekamen viele Spieler diese Fehlermeldung zu sehen, als sie am 29. Januar 2009 ihre PC-Version von Gears of War spielen wollten. Soweit bislang festzustellen ist, ist der Grund für den Programmstreik ein digitales Zertifikat, das nur bis zum 28. Januar 2009 galt. Ein Community-Manager von Epic Games: "Wir sind von dem Problem informiert worden und arbeiten mit Microsoft an einer Lösung". Im offiziellen US-Spieleforum fügte er hinzu: "Ja, das war für uns auch eine Überraschung."

Inhalt:
  1. Gears of War & Co: DRM-Systeme sorgen erneut für Ärger
  2. Gears of War & Co: DRM-Systeme sorgen erneut für Ärger

Solche Pannen sorgen dafür, dass Systeme zum digitalen Rechtemanagement von Spielen bei den Käufern so unbeliebt sind wie Festplattenfehler oder defekte Grafikkartentreiber. Da können Hersteller wie Electronic Arts nach dem Debakel mit dem Spore-Kopierschutz noch so sehr um Vertrauen werben - wenn die Firmen ihren DRM-Schutz technisch nicht im Griff haben, dürfte die Akzeptanz beim Endkunden nicht steigen.

Für Ärger aufgrund von Problemen grundsätzlicher Art sorgt derzeit Microsofts Games for Windows Live mit der Erweiterung Operation Anchorage, die seit dem 27. Januar 2009 für die Xbox-360- und PC-Versionen von Fallout 3 erhältlich ist. So können selbst Besitzer der - in Deutschland aufgrund des europäischen Binnenmarktes legal erhältlichen - englischen Version des Spiels das Add-on hierzulande ausschließlich in der deutschen Sprachversion spielen.

Gears of War & Co: DRM-Systeme sorgen erneut für Ärger 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 7,49€
  2. 1,29€
  3. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€
  4. 59,99€ - Release 12.10.

Alexander Hempel 31. Jan 2009

Es ist schlimm genug und stinkt mich auch an, aber laut Epic-VP Mark Rein hat das Problem...

wucher 31. Jan 2009

65€ ??? lass dich nicht abzocken! PC £24.96 http://www.amazon.co.uk/Bethesda-Fallout-3...

spanther 31. Jan 2009

Mit Kopierschutzvirus meinst du jetzt doch wohl aber den der nicht rein auf der CD...

Captain 31. Jan 2009

Warum Müll?

(Noch... 31. Jan 2009

Das Problem ist, das ich dafür gezahlt habe!! Und wenn ich für eine Produkt mein sauer...


Folgen Sie uns
       


Xbox Adaptive Controller (Herstellervideo)

Der adaptive Controller von Microsoft hilft Menschen mit Behinderung beim Spielen.

Xbox Adaptive Controller (Herstellervideo) Video aufrufen
Nissan Leaf: Wer braucht schon ein Bremspedal?
Nissan Leaf
Wer braucht schon ein Bremspedal?

Wie fährt sich das meistverkaufte Elektroauto? Nissan hat vor wenigen Monaten eine überarbeitete Version des Leaf auf den Markt gebracht. Wir haben es gefahren und festgestellt, dass das Auto fast ohne Bremse auskommt.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta

  1. e-NV200 Nissan packt 40-kWh-Akku in Elektro-Van
  2. Reborn Light Nissan-Autoakkus speisen Straßenlaternen
  3. Elektroauto Nissan will den IMx in Serie bauen

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


    PGP/SMIME: Die wichtigsten Fakten zu Efail
    PGP/SMIME
    Die wichtigsten Fakten zu Efail

    Im Zusammenhang mit den Efail genannten Sicherheitslücken bei verschlüsselten E-Mails sind viele missverständliche und widersprüchliche Informationen verbreitet worden. Wir fassen die richtigen Informationen zusammen.
    Eine Analyse von Hanno Böck

    1. Sicherheitslücke in Mailclients E-Mails versenden als potus@whitehouse.gov

      •  /