Test: T-Mobiles G1 mit Google-Zwang und gutem Browser

Fazit

Mit dem G1 kommt ein neues Mobiltelefon auf den Markt, das trotz Multitasking sehr schnell reagiert und eine angenehme Bedienung bietet. Das Zusammenspiel mit Tasten und der Bildschirmsteuerung ist effektiv und der Nutzer gewöhnt sich zügig daran. Es macht Vergnügen, auf der integrierten Tastatur zu tippen. Noch schöner wäre es, wenn sie symmetrisch angeordnet wäre und damit besser in den Händen liegen würde und der Öffnungsmechanismus müsste deutlich stabiler sein.

Stellenmarkt
  1. Leitung IT-Stabsstelle (w/m/d)
    Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ), Konstanz
  2. IT-Schnittstellenentwickler Subsystemanbindungen (m/w/d)
    Helios IT Service GmbH, Berlin-Buch, deutschlandweit
Detailsuche

T-Mobile G1
T-Mobile G1
Der integrierte Browser kommt fast an den iPhone-Browsers heran, der immer noch der Maßstab beim Komfort ist. Wie auch dem iPhone-Browser fehlt dem Android-Pendant eine Flash-Unterstützung, so dass viele Webseiten damit nicht angezeigt werden können. Die Menge und der Leistungsumfang der mitgelieferten Software enttäuscht und vor allem der E-Mail-Client für POP3 und IMAP ist eine Zumutung.

Gegen die Google-Anbindung ist der Besitzer eines G1 machtlos, so dass die Nutzung der Google-Dienste vom Anbieter sehr genau protokolliert werden kann. Für all das ist eine Datenflatrate zwingend erforderlich. Mit dem preiswertesten T-Mobile-Vertrag kann das G1 nicht sinnvoll genutzt werden, wenn der Käufer keine horrenden monatlichen Rechnungen riskieren will.

Hohe Rechnungen drohen auch bei Aufenthalten im Ausland, weil das US-Gerät wohl immer online geht, selbst wenn alle Datenfunktionen deaktiviert sind. Dann fallen im Ausland hohe Roaminggebühren an. Möglicherweise betrifft das auch das deutsche G1-Modell. Um sich rechtlich abzusichern, sollten sich G1-Besitzer von T-Mobile schriftlich bestätigen lassen, dass die Datennutzung komplett abschaltbar ist. Falls dann hohe Rechnungen kommen, obwohl im Ausland das mobile Internet nicht verwendet wurde, kann sich der Kunde dann besser gegen die Forderungen wehren.

Golem Akademie
  1. C++ Programmierung Basics: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    17.–21. Januar 2022, virtuell
  2. Cloud Transformation Roadmap: Strategien, Roadmap, Governance: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    7.–8. März 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Das Arbeiten mit Android bereitet auf dem G1 viel Vergnügen, weil das System immer zügig reagiert. Manche Nachteile des G1 könnten mit passender Software ausgebügelt werden. Wenn Googles Plattform verwendet werden soll, bleibt sonst nur, auf ein anderes Android-Smartphone zu warten. Noch dieses Jahr werden bestimmt welche folgen, die vielleicht weniger Nachteile als das G1 haben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Test: T-Mobiles G1 mit Google-Zwang und gutem Browser
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8


Tyler46 24. Jun 2009

Genau meingott, ich präzisier mal für Herrn Heitmann: Was glauben Sie denn, warum Google...

blork42 09. Feb 2009

und mit mehr Kot im Gesicht sicherlich :-D

meingott 09. Feb 2009

glaubst du..haha mir ist lieber alles liegt bei google ..und nicht bei irgendwelchen...

meingott 09. Feb 2009

dich würd ja sowieso keiner beschäftigen stellt euch vor, der labert auch noch den müll...

dersichdenwolft... 02. Feb 2009

Oh Mann, das war grade das schönste "selfpwnd" aller Zeiten. Danke, Albträumer, du...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Klage
Paypal friert Konten ein und behält Geld nach 180 Tagen

In einer Sammelklage wird Paypal vorgeworfen, Konten ohne Nennung von Gründen einzufrieren und das Geld nach 180 Tagen zu behalten.

Klage: Paypal friert Konten ein und behält Geld nach 180 Tagen
Artikel
  1. Krypto-Verbot: Panikverkäufe von Krypto-Mininggerät im Kosovo
    Krypto-Verbot
    Panikverkäufe von Krypto-Mininggerät im Kosovo

    Schürfen von Kryptowährungen ist im Kosovo seit kurzem verboten. Mineure versuchen, ihr Equipment oft zu Schleuderpreisen loszuwerden.

  2. Malware: Microsoft warnt vor ungewöhnlicher Schadsoftware in Ukraine
    Malware
    Microsoft warnt vor ungewöhnlicher Schadsoftware in Ukraine

    Die Schadsoftware soll sich als Ransomware tarnen.

  3. Großunternehmen: Lindner will Mindeststeuer zum 1. Januar 2023 umsetzen
    Großunternehmen
    Lindner will Mindeststeuer zum 1. Januar 2023 umsetzen

    Bundesfinanzminister Christian Lindner will die Mindeststeuer für Großunternehmen in Deutschland schnell einführen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MindStar (u.a. WD Blue 3D 1TB 79€, be quiet! Straight Power 11 850W 119€ u. PowerColor RX 6600 Hellhound 529€) • Alternate: Weekend-Deals • HyperX Cloud II Wireless 107,19€ • Cooler Master MH752 54,90€ • Gainward RTX 3080 12GB 1.599€ • Saturn-Hits • 3 für 2: Marvel & Star Wars [Werbung]
    •  /