Test: T-Mobiles G1 mit Google-Zwang und gutem Browser

Software für Google-Dienste

T-Mobile G1
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Auf dem Mobiltelefon sind weitere Applikationen installiert, mit denen sich vor allem Google-Dienste nutzen lassen. Dazu zählt etwa Google Maps, das den integrierten GPS-Empfänger zur Positionsbestimmung nutzt. Alternativ versucht es, den aktuellen Standort über die Mobilfunkmasten zu bestimmen, was meist aber weniger exakt ist. Nach wie vor bietet Google Map keine umfassenden Navigationsfunktionen, so dass hier nur Zusatzsoftware Abhilfe schaffen kann.

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Für Instant Messaging steht Google Talk bereit, andere Protokolle werden von Haus aus nicht unterstützt. Passende Software zum Nachrüsten steht allerdings schon bereit, um auch über ICQ, Windows Live Messenger, Yahoo Messenger oder Ähnliches Kontakt mit anderen aufnehmen zu können.

Keine Office-Software vorhanden

Eine Office-Software zur Bearbeitung von Office-Dateien gibt es nicht, sie müsste bei Bedarf nachgekauft werden. DataViz arbeitet noch an einer Variante von Documents To Go für die Android-Plattform und auch Quickoffice gibt es noch nicht für Android. Allgemein fällt die dürftige Bestückung mit Software auf, nicht einmal eine Notizsoftware oder eine Aufgabenverwaltung sind dabei. Der Nutzer muss also erst Software installieren, um einen Funktionsumfang zu erreichen, der bei anderen Smartphones ganz normal ist.

T-Mobile G1
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Die Sprachqualität bei Telefonaten ist gut und die Telefonanwendung lässt sich gut bedienen, Sprachbefehle fehlen allerdings. Für Fotoaufnahmen steht eine 3,2-Megapixel-Kamera bereit, die halbwegs anständige Fotos schießt, sofern die Lichtbedingungen gut sind. Videoaufnahmen sind damit nicht möglich und viel Komfort hat der Nutzer von der Kamera nicht zu erwarten, die weder Autofokus noch ein LED-Licht bietet. Für Daten steht ein interner Speicher von 192 MByte bereit und T-Mobile legt dem deutschen G1-Modell noch eine Micro-SD-Karte mit einer Kapazität von 2 GByte bei. Das Gerät unterstützt Speicherkarten mit bis zu 8 GByte. Der Speicherkartensteckplatz befindet sich hinter einer Abdeckung, die sich nur umständlich öffnen lässt, um die Karte zu wechseln.

Akkulaufzeit

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Beim Test des G1 machten sich sehr kurze Akkulaufzeiten negativ bemerkbar. Die genauen Ursachen dafür konnten nicht ermittelt werden. Bei aktiviertem WLAN passierte es, dass der Akku nach 4 Stunden leer war, obwohl das Gerät nicht benutzt wurde. Da hilft es auch nichts, wenn die Datensynchronisierung in den Optionen deaktiviert wird. Die vom Hersteller versprochenen Sprechzeiten von bis zu 6,5 Stunden im GSM-Betrieb mit einer Akkuladung scheinen damit in der Praxis nicht erreichbar zu sein, wenn das Mobiltelefon normal verwendet wird. Auch die Bereitschaftsdauer von 16 Tagen wird wohl nicht einzuhalten sein. Bei durchschnittlicher Nutzung des Mobiltelefons ist jeden Tag, spätestens alle zwei Tage das Aufladen des Akkus fällig. Hier schaffen Konkurrenzprodukte deutlich bessere Ergebnisse.

Bei einem täglichen Aufladen des Akkus stellt sich die Frage, wie lange der Nippel hält, der den proprietären Anschluss vor Verschmutzungen schützen soll. Über diesen Anschluss werden das Netzteil, das USB-Kabel oder das mitgelieferte Stereo-Headset angeschlossen. Das Bluetooth-Profil A2DP beherrscht das Gerät nicht und eine normale Kopfhörerbuchse gibt es auch nicht. Das US-Modell des G1 ist mit einer Anbindung an den MP3-Shop von Amazon.com versehen. Hierzulande fehlt eine vergleichbare Integration.

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Tyler46 24. Jun 2009

Genau meingott, ich präzisier mal für Herrn Heitmann: Was glauben Sie denn, warum Google...

blork42 09. Feb 2009

und mit mehr Kot im Gesicht sicherlich :-D

meingott 09. Feb 2009

glaubst du..haha mir ist lieber alles liegt bei google ..und nicht bei irgendwelchen...

meingott 09. Feb 2009

dich würd ja sowieso keiner beschäftigen stellt euch vor, der labert auch noch den müll...

dersichdenwolft... 02. Feb 2009

Oh Mann, das war grade das schönste "selfpwnd" aller Zeiten. Danke, Albträumer, du...



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