Test: T-Mobiles G1 mit Google-Zwang und gutem Browser

T-Mobile G1
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In allen Applikationen erreicht der Nutzer das Programmmenü, in dem Befehle oder auch Einstellungen zu finden sind. Als nützlich erweist sich, dass in dem Menü nach Drücken des Menüknopfs nur die wichtigen Funktionen erscheinen, der Nutzer also nicht mit überfrachteten Menüs abgeschreckt und verwirrt wird. Weitere Befehle verbergen sich dann in einer zweiten Ebene in einer langen Liste, durch die der Anwender scrollt, wenn nicht alle Befehle auf den Bildschirm passen. Hier fehlt ein Hinweis für den Nutzer, falls die Liste mehr Einträge enthält als auf den Bildschirm passen.

Eine pfiffige Idee ist der integrierte Zugriffsschutz, damit Unbefugte das Mobiltelefon nicht nutzen können. Standardmäßig ist dieser deaktiviert und kann in den Sicherheitseinstellungen eingeschaltet werden. Im Unterschied zu bisherigen Lösungen muss der Anwender bei aktiviertem Zugriffsschutz aber kein Kennwort eingeben, sondern malt ein vorher definiertes Muster auf einer 3x3-Matrix. Das ist sehr bequem und mit einer Hand besser nutzbar, als einen Zahlen- oder Buchstabencode einzugeben.

Das Android-Betriebssystem ist multitaskingfähig, so dass mehrere Programme parallel laufen können. Im Test reagierte das Mobiltelefon immer zügig. Auch wenn mehrere Programme im Hintergrund liefen, gab es keine Verzögerungen. Die Statusleiste am oberen Bildschirmrand nutzt das System für Benachrichtigungen anderer Applikationen, so dass die aktuell laufende Anwendung nicht gestört wird. Je nach Benachrichtigungstyp erscheinen andere Symbole und mit einem Fingerwisch vom oberen Displayrand in die Bildschirmmitte öffnet sich ein Fenster mit weiteren Details zu den Benachrichtigungen.

T-Mobile G1
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Einen vergleichbaren Ansatz des unterbrechungsfreien Arbeitens verfolgt Palm mit WebOS und dem Palm Pre, geht hier aber noch einen Schritt weiter: Denn hier kann der Nutzer direkt auf Benachrichtigungen reagieren und erhält mehr Informationen, um die Dringlichkeit einer Nachricht noch besser einschätzen zu können.

In der Statuszeile des G1 finden sich neben den Benachrichtigungen auch Angaben zu Uhrzeit, Akkustand sowie gewählter Netzverbindung. Leider handelt es sich hierbei um reine Statusanzeigen, so dass die Bedienung an der Stelle nicht sonderlich intuitiv ist. Hier erwartet der Nutzer von einem Touchscreengerät eigentlich, dass sich nach Berühren des Symbols etwa der Mobilfunkmodus ausschalten, WLAN aktivieren oder Bluetooth umschalten lässt. Aber all das fehlt beim G1, der Nutzer muss immer das Einstellungsmenü bemühen.

Allerdings kann der Nutzer nach kurzer Eingewöhnung gut erkennen, ob das Mobiltelefon gerade GPRS, EDGE, HSDPA oder WLAN verwendet. Sobald sich der Nutzer im Bereich eines bekannten WLAN-Hotspots aufhält, meldet es sich automatisch an, sofern die WLAN-Funktion aktiviert ist. Auch der Status des integrierten GPS-Empfängers ist dort zu erkennen.

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Tyler46 24. Jun 2009

Genau meingott, ich präzisier mal für Herrn Heitmann: Was glauben Sie denn, warum Google...

blork42 09. Feb 2009

und mit mehr Kot im Gesicht sicherlich :-D

meingott 09. Feb 2009

glaubst du..haha mir ist lieber alles liegt bei google ..und nicht bei irgendwelchen...

meingott 09. Feb 2009

dich würd ja sowieso keiner beschäftigen stellt euch vor, der labert auch noch den müll...



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