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Druckerhersteller Zink will Polaroid aufkaufen

Markenname und geistiges Eigentum sind gefragt

Polaroid will Teile des Unternehmens samt dem Markennamen und geistigen Eigentum an die Beteiligungsgesellschaft Genii verkaufen. Genii gehört zu den Anteilseignern des Druckerherstellers Zink, der zusammen mit Polaroid den Nachfolger der Sofortbildfotografie entwickelte.

Artikel veröffentlicht am ,

Polaroid ist seit Mitte Dezember 2008 aufgrund eines Betrugsverfahrens gegen den Gründer seines größten Anteilseigners Petters Group insolvent. Petters-Group-Gründer Thomas Petters war im Oktober 2008 verhaftet worden. Die Anschuldigungen lauten auf Betrug und Geldwäsche. Petters soll Investoren um über zwei Milliarden US-Dollar betrogen haben.

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Noch ist das Geschäft zwischen Genii und Polaroid über den Erwerb der Markenrechte und des geistigen Eigentums nicht perfekt. Polaroids Chefin Mary L. Jeffries teilte mit, dass der Verkauf eine Möglichkeit zur Restrukturierung des Unternehmens und ein Ausweg aus dem Gläubigerschutzverfahren sein könnte.

Die Genehmigung für die Übernahme muss noch vom zuständigen Insolvenzgericht erteilt werden. Außerdem muss die Unternehmensführung versuchen, weitere Gebote einzuholen.

Die ZINK-Sofortbildtechnik arbeitet mit einem beschichteten Papier, auf dem sich unterschiedliche Kristalle befinden, die beim Drucken erhitzt und dadurch sichtbar gemacht werden. Polaroids PoGo-Drucker ist mobil einsetzbar und ungefähr so groß wie ein Spielkartenstapel. Er kann jedoch nur Papier im Visitenkartenformat nutzen. Die Bildqualität ist verbesserungswürdig.



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+++ 30. Jan 2009

Die Nachfrage stieg subjektiv gesehen in den letzten Monaten/Jahren. vielleicht aber auch...

fwfw 30. Jan 2009

Ja, das ist eigentlich total Wuppe ob Zink einfach so pleite geht oder ob Zink den Namen...

Jahreszahlenmei... 30. Jan 2009

Aeehm. Fail.


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