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Profi-Camcorder speichern Quicktime auf SDHC-Karten

JVC stellt zwei neue PROHD-Camcorder vor

JVC hat zwei Camcorder für professionelle Videofilmer vorgestellt, die als Speichermedium auf SDHC-Karten setzen. Sie speichern direkt im Quicktimeformat für Apples Videoschnittlösung Final Cut Pro 6. Beide Camcorder zeichnen 1.920 x 1.080 Pixel mit einer Bitrate von bis zu 35 MBit/s auf. Neben dem Handheld-Modell GY-HM100, das einem Camcorder für den Consumerbereich ähnelt, hat JVC mit dem GY-HM700 auch ein Schultermodell im Angebot.

Artikel veröffentlicht am ,

JVC GY-HM100
JVC GY-HM100
Die Entscheidung für das Quicktime-Format begründet JVC mit dem vereinfachten Arbeitsablauf beim Bearbeiten des Aufnahmematerials. Die bislang übliche Arbeitsweise erfordert eine Codec-Konvertierung oder ein "Re-Wrapping" der Dateiformate, was den Nachbearbeitungsprozess verlangsamt.

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Die Camcorder GY-HM100 und GY-HM700 zeichnen mit dem Codec "MPEG2 Long GOP" auf und speichern das Video samt Ton in einer Quicktime-Datei. Sie kann direkt in Final Cut Pro 6 und vielen anderen Editing-Systemen und Broadcast-Servern genutzt werden. Alternativ zum Full-HD-Modus kann auch mit 720p- (19/35 MBit/s) und 1080i- (25 MBit/s) aufgenommen werden.

JVC GY-HM100
JVC GY-HM100
Die SDHC-Karten finden in zwei Speicherplätzen Platz. Derzeit sind die Karten mit maximal 32 GByte erhältlich. Auf 64 GByte passen laut JVC sechs Stunden HD-Material. Die Umschaltung zwischen den Speicherkarten erfolgt automatisch.

Der GY-HM100 ist mit drei CCD-Sensoren im 1/4-Zoll-Format sowie einem 10fach-Zoom mit Bildstabilisator ausgerüstet. Die Schärfe lässt sich sowohl von Hand als auch per Autofokus einstellen. Auch die Belichtung wird wahlweise manuell oder automatisch gesteuert. Von Hand lassen sich auch der Weißabgleich, Shutter, Verstärkung und Audiopegel einstellen.

Zur weiteren Ausstattung gehören ein Farbsucher, ein LC-Display, zwei Toneingänge mit Phantomspannungsversorgung und ein HDMI-Ausgang. Die Datenübertragung kann per Speicherkartenaustausch oder über die eingebaute USB-Schnittstelle erfolgen. Das Gewicht liegt bei 1,2 kg. Die JVC GY-HM100 soll im April 2009 für rund 3.930 Euro auf den Markt kommen.

Die Schulterkamera GY-HM700 wiegt hingegen rund 4 kg und ist ebenfalls mit drei CCDs ausgestattet. Sie sind allerdings 1/3 Zoll groß. Die Kamera wird mit einem 14fach-Zoom von Canon ausgeliefert, kann aber auch mit anderen Videoobjektiven bestückt werden. Neben einem HD/SD-SDI-Ausgang verfügt sie über eine Firewire-Schnittstelle und USB 2.0.

Die JVC GY-HM700 soll im März 2009 erscheinen. Einen Preis oder weitere Details nannte JVC noch nicht.

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Toreon 30. Jan 2009

warum? lossless komprimiert gibt es doch, wobei ich daran bei der Datenrate nicht...


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