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Handy-Freisprecheinrichtungen für Handgelenk und Sonnenlicht

Cebit 2009
Pulsar und Solarus von Hama. Als Alternative zu Handy-Freisprecheinrichtungen für das Ohr bietet Hama nun eine für das Handgelenk an. Eine weitere Freisprecheinrichtung ist für Autofahrer gedacht, sie kann sich über Solarzellen aufladen.
/ Christian Klaß
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Die Bluetooth-Freisprecheinrichtung Pulsar steckt in einem Metallgehäuse und wird mit einem Kunststoffarmband am Handgelenk getragen. Zum Sprechen wird sie an den Mund gehoben. Beim Telefonieren und Musikabspielen (mittels A2DP) hält der fest eingebaute Akku laut Hama bis zu 4 Stunden durch. Im Stand-by-Modus sollen es rund 160 Stunden sein. Hama bietet die Freisprecheinrichtung Pulsar für 69,99 Euro an, ein Ladegerät ist im Preis enthalten.

Die zigarettenschachtelgroße Bluetooth-Freisprecheinrichtung Solarus wird mit der mitgelieferten Saugnapfhalterung an der Frontscheibe befestigt. Lautsprecher und Mikro zeigen dann zum Sprecher und die Solarzellen auf der Rückseite des Geräts zur Windschutzscheibe. Das Gerät kann die Telefonnummer des Anrufers ansagen. Hama nennt 13 Stunden Gesprächs- und 450 Stunden Stand-by-Zeit. Der Akku kann durch das mitgelieferte 12-Volt-Kfz-Ladekabel auch ohne Sonnenlicht aufgeladen werden. Den Preis gibt Hama mit 89 Euro an.

Das neue Handyzubehör von Hama soll im März 2009 ausgeliefert und auf der Cebit präsentiert werden.


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