Abo
  • Services:

Microsoft gibt Web Sandbox als Open Source frei

Sicherheitskomponente ist noch in der Entwicklung

Microsoft hat den Quelltext seiner Web Sandbox unter eine Open-Source-Lizenz gestellt. Das Projekt richtet sich an Webentwickler, die eine Sandbox zur Isolation von sicherheitskritischen Elementen nutzen wollen. Sie soll mit verschiedenen Browsern kompatibel sein.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Web Sandbox läuft laut Microsoft mit den meisten Browsern, die Javascript unterstützen. Ziel ist es, das bekannte Sandbox-Prinzip auf den Browser zu übertragen. Skripte laufen so in einer isolierten Umgebung ab, was für mehr Sicherheit sorgen soll. Das Web-Sandbox-Projekt hat dabei vor allem Mash-up-Anwendungen im Blick, bei denen oft Skripte von Drittanbietern mit denselben Rechten wie die Skripte des Anbieters ablaufen, so Microsoft.

Stellenmarkt
  1. akf bank GmbH & Co KG, Wuppertal
  2. Dataport, Altenholz bei Kiel

Microsoft will die Web Sandbox zu einem offenen Standard machen, der auch mit Produkten anderer Hersteller zusammenarbeitet. Daher wurde der Quellcode nun unter die Apache-Lizenz 2.0 gestellt. Die Lizenz erlaubt beispielsweise, den Quellcode in proprietären Projekten zu verwenden.

Nähere Informationen zu dem erstmals auf der PDC 2008 vorgestellten Projekt gibt es auf der Web-Sandbox-Seite. Die Dokumentation gibt Aufschluss darüber, wie Entwickler bereits jetzt mit dem Code experimentieren können. Microsoft weist aber darauf hin, dass die Web Sandbox noch nicht für Produktivumgebungen geeignet ist.



Anzeige
Blu-ray-Angebote

IdiotenAufzeiger 30. Jan 2009

so ist das

Mac forever 30. Jan 2009

Dich hatte ich wirklich ganz vergessen. Das mit dem Du, statt Die ist ein freudscher...

schwachsinn 29. Jan 2009

Gratuliere, hast Du gut gemacht.

poop 29. Jan 2009

jetzt echt jetzt

Mac forever 29. Jan 2009

Was meinst du denn, warum M$ das Ding OpenSource macht?


Folgen Sie uns
       


Der Güterzug der Zukunft - Bericht

Auf der Innotrans 2018 haben Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt ein Konzept für den Güterzug der Zukunft vorgestellt.

Der Güterzug der Zukunft - Bericht Video aufrufen
E-Mail-Verschlüsselung: 90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir
E-Mail-Verschlüsselung
"90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir"

Der Entwickler des beliebten OpenPGP-Addons für Thunderbird, Patrick Brunschwig, hätte nichts gegen Unterstützung durch bezahlte Vollzeitentwickler. So könnte Enigmail vielleicht endlich fester Bestandteil von Thunderbird werden.
Ein Interview von Jan Weisensee

  1. SigSpoof Signaturen fälschen mit GnuPG
  2. Librem 5 Purism-Smartphone bekommt Smartcard für Verschlüsselung

Coachingbuch: Metapher mit Mängeln
Coachingbuch
Metapher mit Mängeln

Der Persönlichkeitscoach Thomas Hohensee plädiert in seinem neuen Buch dafür, problematische Kindheitsmuster zu behandeln wie schadhafte Programme auf einem Rechner: mit Reset, Updates und Neustart. Ein origineller Ansatz - aber hält er dem Thema stand?
Von Cornelia Birr

  1. Elektronisch Arzneimittelrezept kommt auf Smartphone
  2. Relayr Rückstandsglaube als Startup-Vorteil
  3. Liberty Global Ericsson übernimmt Netzwerkbetrieb bei Unitymedia

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

    •  /