• IT-Karriere:
  • Services:

Outdoorkamera von Panasonic

Lumix DMC-FT1 taucht und übersteht Stürze

Panasonic hat mit der Lumix DMC-FT1 seine erste Outdoorkamera vorgestellt, die besonders gegen Wasser und Stürze abgesichert ist. Der Hersteller bietet mit seinen Toughbooks bereits seit Jahren erfolgreich Notebooks mit ähnlichen Eigenschaften an.

Artikel veröffentlicht am ,

Panasonic Lumix DMC-FT1
Panasonic Lumix DMC-FT1
Outdoorkameras sind bislang eine Domäne von Olympus und Pentax. Die wasser- und stoßfeste Lumix FT1 mit ihrem 12-Megapixel-Sensor und einem Zoomobjektiv in Periskopbauweise hingegen ist Panasonics erster Schritt in diesem Metier.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Hamburg
  2. Fr. Schiettinger KG, Brand

Das Objektiv deckt einen Brennweitenbereich von 28 bis 128 mm (Kleinbild) bei Anfangsblendenöffnungen von F3,3 und 5,9 ab. Das Objektiv besteht aus neun Linsen und einem Umlenkprisma in acht Gruppen, darunter eine ED-Linse und fünf asphärische Elemente mit sechs asphärischen Oberflächen. Die Kamera ist bis 3 m Tiefe wasserdicht, staubdicht und kann schadlos aus 1,5 m Höhe zu Boden stürzen, verspricht ihr Hersteller.

Panasonic Lumix DMC-FT1
Panasonic Lumix DMC-FT1
Das Display mit 2,7 Zoll großer Diagonale und 230.000 Bildpunkten kann seine Helligkeit automatisch regulieren und an die Umgebung anpassen. Neben Fotos kann die FT1 auch Videos mit 720p im Format AVCHD aufnehmen. Der Ton wird in Stereo als Dolby AC3 gespeichert.

Der Autofokus verfolgt einmal markierte Subjekte und führt die Schärfe auch bei Bewegungen nach. Die Bewegungserkennung erhöht die Lichtempfindlichkeit bei schnellen Bewegungen im Bild. Die Lichtempfindlichkeit reicht von 100 bis 1.600 bei voller und bis ISO 6.400 bei reduzierter Auflösung.

Panasonic Lumix DMC-FT1
Panasonic Lumix DMC-FT1
Die Gesichtserkennung der FT1 ist mit einer Identifikation ausgestattet. Damit können den Gesichtern Namen zugeordnet werden. In weiteren Bildern der gleichen Person blendet die Kamera nicht nur den hinterlegten Namen ein, sondern passt Fokus und Belichtung bevorzugt auf dieses Gesicht an. Außerdem kann der Person ein Alter zugeordnet werden. Das passende Motivprogramm "Baby" wird dann automatisch eingeblendet, wenn das Kind jünger als drei Jahre ist.

Eine weitere Automatik versucht aus Faktoren wie der gemessenen Entfernung, Bewegung und erkannten Gesichtern das Motiv einzuordnen und schaltet ein entsprechendes Aufnahmeprogramm an. Die Kamera kann zwischen Porträt, Landschaft, Makro, Nacht-Landschaft und Nacht-Porträt unterscheiden.

Panasonic Lumix DMC-FT1
Panasonic Lumix DMC-FT1
Die Videoaufnahme wird mit einem separaten Aufnahmeknopf gestartet. Eine Reihe von Fotoauotmatiken steht auch beim Filmen zur Verfügung, darunter die Gesichts- und Motiverkennung. Das Zoom ist auch bei Video aktiv. Die AVCHD-Aufnahmen können mit Bitraten von 17, 13 und 9 MBit/s gespeichert werden. Die maximale Länge pro Video liegt bei 15 Minuten.

Die Kamera misst 98,3 x 63,1 x 23 mm und wiegt leer rund 163 Gramm. Die Kamera ist kompatibel mit SD- und SDHC-Speicherkarten. Der Akku soll nach dem CIPA-Vergleichsverfahren für rund 340 Fotos gut sein.

Die Panasonic Lumix DMC-FT1 soll ab März 2009 für rund 400 Euro in den Farben Silber, Orange und Blau angeboten werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Xiaomi Mi Note 10 128GB Handy für 499,00€ und HP 25x LED-Monitor für 179,90€)
  2. (u. a. Battlefield V für 21,49€ und Star Wars Jedi: Fallen Order für 52,99€)
  3. (u. a. Quantum Break für 7,99€ und The Flame in the Flood für 2,99€)
  4. 159,92€

taunus 29. Jan 2009

Konnte man die bisherigen Videokameras von Panasonic nicht für Außenaufnahmen benutzen...

knips 29. Jan 2009

Die Kamera geht selbständig vor die Tür, auch bei Regenwetter, sucht in im Umkreis von 50...


Folgen Sie uns
       


Nintendo Switch Lite - Test

Die Nintendo Switch Lite sieht aus wie eine Switch, ist aber kompakter, leichter und damit gerade unterwegs eine sinnvolle Wahl - trotz einiger fehlender Funktionen.

Nintendo Switch Lite - Test Video aufrufen
Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

Need for Speed Heat im Test: Temporausch bei Tag und Nacht
Need for Speed Heat im Test
Temporausch bei Tag und Nacht

Extrem schnelle Verfolgungsjagden, eine offene Welt und viel Abwechslung dank Tag- und Nachtmodus: Mit dem Arcade-Rennspiel Heat hat Electronic Arts das beste Need for Speed seit langem veröffentlicht. Und das sogar ohne Mikrotransaktionen!
Von Peter Steinlechner

  1. Electronic Arts Need for Speed Heat saust durch Miami

    •  /