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Spiele-Blockbuster gewinnen in den USA an Bedeutung

Branchenverband ESA legt Zahlen zum US-Spielemarkt 2008 vor. Der US-amerikanische Markt für Computer- und Videospiele hat 2008 ein Volumen von über 21 Milliarden US-Dollar erreicht. Das berichtet der Branchenverband Entertainment Software Association (ESA). Besonders stark sind Spiele für die ganze Familie.
/ Peter Steinlechner
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Rund 297,6 Millionen Computer- und Videospiele haben US-Amerikaner 2008 gekauft - so der US-Branchenverband ESA auf Basis von ( zum Teil schon veröffentlichten ) Zahlen des Marktforschungsunternehmens NPD Group. Der Gesamtumsatz mit Spielen, Hardware und Zubehör sei auf 21 Milliarden US-Dollar gestiegen, der Umsatz mit den Spielen auf 11,7 Milliarden US-Dollar, was ein Plus von 22,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr ergibt.

Neue Daten unterstreichen die Bedeutung von Blockbuster-Titeln. So haben die 20 bestverkauften Spiele 2008 rund 15 Prozent des Gesamtumsatzes generiert - 2005 waren es noch 9 Prozent.

In den USA waren besonders Spiele für die ganze Familie und für junge Zielgruppen erfolgreich. Titel, die eine Alterseinstufung von zehn Jahren oder weniger tragen, haben für mehr als die Hälfte der Umsätze gesorgt. Spiele für Erwachsene mit einer Altersfreigabe "Mature" machten nur 15,9 Prozent der Umsätze aus.


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