Abo
  • Services:

Apples neuer iPod- und iPhone-Chefentwickler darf anfangen

Mark Papermaster und IBM haben ihren Streit beigelegt

Apples neuer iPod- und iPhone-Chefentwickler Mark Papermaster darf seinen Dienst im April 2009 antreten. Der Streit mit seinem ehemaligen Arbeitgeber IBM ist laut Apple beigelegt.

Artikel veröffentlicht am ,

Mark Papermaster zählte zu den Topmanagern bei IBM, arbeitete viele Jahre an IBMs Power-Architektur und war zuletzt Vizepräsident von IBMs Blade-Server-Entwicklungsgruppe. Papermaster kündigte, nachdem er von Apple das Angebot bekam, die Hardwareentwicklung der iPod- und iPhone-Produktsparten zu leiten. Im November 2008 verkündete Apple offiziell, dass Papermaster die Nachfolge von Tony Fadell antritt.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Stuttgart
  2. HiPP-Werk Georg Hipp OHG, Gmunden (Österreich), Pfaffenhofen, Raum Ingolstadt

IBM antwortete mit einer Klage gegen Papermaster, da dieser eine vertraglich geregelte einjährige Auszeit nicht einhalte und seinem ehemaligen Arbeitgeber durch Weitergabe von Betriebsgeheimnissen schaden würde. Ein Gericht in New York gab IBM erst einmal recht und Papermaster durfte noch nicht bei Apple arbeiten.

Der Rechtsstreit zwischen IBM und Papermaster konnte laut Apple beigelegt werden. Details zur Einigung und Apples Rolle darin wurden nicht genannt. Papermaster wird am 24. April 2009 als Senior Vice President of Devices Hardware Engineering seinen Dienst bei Apple antreten.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Jason Dark 30. Jan 2009

Lappen...Eiernacken


Folgen Sie uns
       


Hallo Magenta - Präsentation auf der Ifa 2018

Auf der Ifa 2018 hat die Deutsche Telekom ihren eigenen smarten Assistenten gezeigt. Er läuft auf einem ebenfalls selbst entwickelten smarten Lautsprecher und soll zunächst trainiert werden. Telekom-Kunden können an einem Test teilnehmen und erhalten dafür den Lautsprecher kostenlos.

Hallo Magenta - Präsentation auf der Ifa 2018 Video aufrufen
Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

    •  /