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Apples neuer iPod- und iPhone-Chefentwickler darf anfangen

Mark Papermaster und IBM haben ihren Streit beigelegt. Apples neuer iPod- und iPhone-Chefentwickler Mark Papermaster darf seinen Dienst im April 2009 antreten. Der Streit mit seinem ehemaligen Arbeitgeber IBM ist laut Apple beigelegt.
/ Christian Klaß
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Mark Papermaster zählte zu den Topmanagern bei IBM, arbeitete viele Jahre an IBMs Power-Architektur und war zuletzt Vizepräsident von IBMs Blade-Server-Entwicklungsgruppe. Papermaster kündigte, nachdem er von Apple das Angebot bekam, die Hardwareentwicklung der iPod- und iPhone-Produktsparten zu leiten. Im November 2008 verkündete Apple offiziell, dass Papermaster die Nachfolge von Tony Fadell antritt.

IBM antwortete mit einer Klage gegen Papermaster, da dieser eine vertraglich geregelte einjährige Auszeit nicht einhalte und seinem ehemaligen Arbeitgeber durch Weitergabe von Betriebsgeheimnissen schaden würde. Ein Gericht in New York gab IBM erst einmal recht und Papermaster durfte noch nicht bei Apple arbeiten.

Der Rechtsstreit zwischen IBM und Papermaster konnte laut Apple(öffnet im neuen Fenster) beigelegt werden. Details zur Einigung und Apples Rolle darin wurden nicht genannt. Papermaster wird am 24. April 2009 als Senior Vice President of Devices Hardware Engineering seinen Dienst bei Apple antreten.


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