• IT-Karriere:
  • Services:

Red Hat stellt ehemalige Mandriva-Entwickler ein

Adam Williamson und Vincent Danen beim US-amerikanischen Linux-Distributor

Red Hat hat zwei ehemalige Mandriva-Mitarbeiter eingestellt. Adam Williamson und Vincent Danen hatten den französischen Linux-Distributor erst vor kurzem verlassen und arbeiten nun in der Qualitätssicherung beim Konkurrenten.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Adam Williamson fängt im Februar 2009 als Senior Quality Assurance Engineer bei Red Hat an, wie er in seinem Blog mitteilt. Er soll ein neues Community-QA-System mit aufbauen, das derzeit bei Red Hat entwickelt wird. Williamson war Ende 2008 vom französischen Distributor Mandriva entlassen worden.

Stellenmarkt
  1. bio verlag gmbh, Aschaffenburg
  2. echion Corporate Communication AG, Augsburg

Vincent Danen ist ebenfalls neu bei Red Hat. Danen, der auch in seinem Blog über die neue Stelle schreibt, war bei Mandriva lange Jahre der Hauptverantwortliche des Sicherheitsteams. Er wird bei Red Hat ebenfalls in der Qualitätssicherung arbeiten, wobei er Teil des Red Hat Security Response Team wird, wie er schreibt.

Danens Posten bei Mandriva soll nun durch Oden Eriksson besetzt werden. Eriksson war Ende 2008 gemeinsam mit Williamson entlassen worden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. (-20%) 39,99€
  3. 26,99€
  4. 2,99€

IT... 28. Jan 2009

horst flasche 28. Jan 2009

Dein Beitrag ist auch Linux Spam.

Steinig ist... 28. Jan 2009

Ja aber was ist jetzt mit dem Brocken??? Gehts ihm gut und was macht seine IP?


Folgen Sie uns
       


SSD-Kompendium

Sie werden alle SSDs genannt und doch gibt es gravierende Unterschiede. Golem.de-Hardware-Redakteur Marc Sauter stellt die unterschiedlichen Formfaktoren vor, spricht über Protokolle, die Geschwindigkeit und den Preis.

SSD-Kompendium Video aufrufen
Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazons Heimkino-Funktion Echo-Lautsprecher drahtlos mit Fire-TV-Geräten verbinden
  2. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  3. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen

DSGVO: Kommunen verschlüsseln fast nur mit De-Mail
DSGVO
Kommunen verschlüsseln fast nur mit De-Mail

Die Kommunen tun sich weiter schwer mit der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung. Manche verstehen unter Daten-Verschlüsselung einen abschließbaren Raum für Datenträger.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Digitale Versorgung Viel Kritik an zentraler Sammlung von Patientendaten
  2. Datenschutz Zahl der Behördenzugriffe auf Konten steigt
  3. Verschlüsselung Regierungen wollen Backdoors in Facebook für Untersuchungen

Need for Speed Heat im Test: Temporausch bei Tag und Nacht
Need for Speed Heat im Test
Temporausch bei Tag und Nacht

Extrem schnelle Verfolgungsjagden, eine offene Welt und viel Abwechslung dank Tag- und Nachtmodus: Mit dem Arcade-Rennspiel Heat hat Electronic Arts das beste Need for Speed seit langem veröffentlicht. Und das sogar ohne Mikrotransaktionen!
Von Peter Steinlechner

  1. Electronic Arts Need for Speed Heat saust durch Miami

    •  /