Abo
  • IT-Karriere:

SAP baut 3.000 Stellen ab

Konzern erreicht 2008 ordentliches Ergebnis

SAP will angesichts der unsicheren Marktbedingungen rund 3.000 Stellen streichen - der erste Stellenabbau seit dem Börsengang des Unternehmens 1998. Derweil konnte SAP für 2008 ein ordentliches Ergebnis vorlegen.

Artikel veröffentlicht am ,

Trotz eines Milliardengewinns im Jahr 2008 will SAP seine weltweite Stellenzahl bis Jahresende von zuletzt 51.800 auf 48.500 senken. Durch die Nichtbesetzung freiwerdender Stellen sollen ab 2010 zudem 300 bis 350 Millionen Euro pro Jahr eingespart werden.

Stellenmarkt
  1. Universitätsklinikum Münster, Münster
  2. thyssenkrupp System Engineering GmbH, Hohenstein-Ernstthal, Heilbronn

SAP erwartet, dass die Marktbedingungen im Jahr 2009 schwierig bleiben. Eine detaillierte Prognose für die Erlöse aus dem Verkauf von Softwarelizenzen und -wartung im laufenden Jahr wollte SAP wegen der unsicheren Geschäftslage nicht abgeben.

2008 erzielte SAP einen Umsatz von 11,57 Milliarden Euro, nach 10,25 Milliarden Euro 2007. Das Betriebsergebnis verbesserte sich nicht so stark und stieg von 2,73 auf 2,84 Milliarden Euro, das Konzernergebnis fiel um 2 Prozent von 1,92 auf 1,89 Milliarden Euro.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. HP 34f Curved Monitor für 389,00€, Acer 32 Zoll Curved Monitor für 222,00€, Seasonic...
  2. (u. a. Star Wars Battlefront 2 für 9,49€, PSN Card 20 Euro für 18,99€)
  3. 769,00€
  4. 239,90€ (Bestpreis!)

meisterlampe88 29. Jan 2009

...CDU ?? wer wählt den die?? Wenn dann ja wohl nur du...Gehirn Leer...eben wie die...

iJones 28. Jan 2009

Nö, wir haben aktuell ein 16-Jahreshoch bei den Beschäftigtenzahlen. Nur gibt es in...

iJones 28. Jan 2009

Besser bei so einem globalen Konzert entlassen werden, als bei einer kleinen Firmal. SAP...

irgendjemand 28. Jan 2009

Die Unternehmen werden dafür prämiert wenn sie an der Börse notiert sind. Dadurch...

nixzuessen 28. Jan 2009

Selbiges könnte man von Dir behaupten. "will SAP seine weltweite Stellenzahl bis...


Folgen Sie uns
       


Razer Blade Stealth 13 mit GTX 1650 - Hands on (Ifa 2019)

Von außen ist das Razer Blade Stealth wieder einmal unscheinbar. Das macht das Gerät für uns besonders, da darin potente Hardware steckt, etwa eine Geforce GTX 1650.

Razer Blade Stealth 13 mit GTX 1650 - Hands on (Ifa 2019) Video aufrufen
Atari Portfolio im Retrotest: Endlich können wir unterwegs arbeiten!
Atari Portfolio im Retrotest
Endlich können wir unterwegs arbeiten!

Ende der 1980er Jahre waren tragbare PCs nicht gerade handlich, der Portfolio von Atari war eine willkommene Ausnahme: Der erste Palmtop-Computer der Welt war klein, leicht und weitestgehend DOS-kompatibel - ideal für Geschäftsreisende aus dem Jahr 1989 und Nerds aus dem Jahr 2019.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Retrokonsole Hauptverantwortlicher des Atari VCS schmeißt hin

Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

Mädchen und IT: Fehler im System
Mädchen und IT
Fehler im System

Bis zu einem gewissen Alter sind Jungen und Mädchen gleichermaßen an Technik interessiert. Wenn es dann aber um die Berufswahl geht, entscheiden sich immer noch viel mehr junge Männer als Frauen für die IT. Ein wichtiger Grund dafür ist in der Schule zu suchen.
Von Valerie Lux

  1. IT an Schulen Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
  2. 5G Milliardenlücke beim Digitalpakt Schule droht
  3. Medienkompetenz Was, Ihr Kind kann nicht programmieren?

    •  /