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Intels Netbook-Linux als Alpha

Moblin v2 Core als Testversion verfügbar. Das Moblin-Projekt hat eine Alphaversion seiner neuen Linux-Distribution für Netbooks freigegeben. Moblin v2 Core soll schneller starten als sein Vorgänger und wurde auf verschiedenen Geräten getestet. Hinter dem Projekt steckt Chiphersteller Intel.
/ Julius Stiebert
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Die Alphaversion soll der Community ermöglichen, die neue Moblin-Version zu testen. Dabei wurde nach Angaben vor allem der Start des Linux-Systems beschleunigt. Moblin setzt zudem auf den eigens entwickelten Verbindungsmanager Connman(öffnet im neuen Fenster) . Über Plug-ins lässt sich die Software erweitern. Gegenüber anderen Verbindungsverwaltungen soll Connman weniger Ressource verbrauchen.

Moblin v2 Core setzt auf den Linux-Kernel 2.6.29-rc2 und verwendet den X-Server 1.6 mit DRI2 . Voraussetzung, um Moblin zu verwenden, ist ein Intel-Atom- oder ein Intel-Core-2-Prozessor. Zudem unterstützt das System derzeit nur die Intel-Grafikchips 915, 945 und 965. Eine Liste der unterstützten Netzwerkchipsätze gibt es in der Ankündigung(öffnet im neuen Fenster) .

Getestet wurde Moblin v2 auf dem Acer Aspire One, dem Asus-Eee-PC 901 sowie dem Dell Mini 9. Intel hat für Moblin v2 ein Repository(öffnet im neuen Fenster) eingerichtet und bietet fertige Images(öffnet im neuen Fenster) an.


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