Kamera erkennt Motive automatisch

Der 1/2,33 Zoll große CCD-Sensor macht Bilder mit maximal 4.000 x 3.000 Pixeln Größe und kann auch im 16:9-Format mit 4.000 x 2.248 Pixeln fotografieren. Das gilt auch für Videos, die die Kamera wahlweise mit 640 x 480 oder 848 x 480 Pixeln aufzeichnet.
Flankiert wird diese Funktion von der Bewegungserkennung, die die Lichtempfindlichkeit erhöht, wenn schnell bewegte Motive erfasst werden. So sollen Verwischer ausgeschlossen werden. Die Lichtempfindlichkeit reicht von 100 bis 1.600 bei voller und bis ISO 6.400 bei reduzierter Auflösung.
Die Gesichtserkennung der FS25 soll auch seitlich abgewandte Personen erkennen und korrigiert Rotaugen bei Blitzaufnahmen. Eine weitere Automatik versucht aus Faktoren wie der gemessenen Entfernung, Bewegung und erkannten Gesichtern das Motiv einzuordnen und schaltet ein entsprechendes Aufnahmeprogramm an. Die Kamera unterscheidet zwischen Porträt, Landschaft, Makro, Nacht-Landschaft und Nacht-Porträt.
Die Kamera steckt in einem schwarzen oder silbernen Metallgehäuse, nimmt auf SDHC-Karten auf und misst 97 x 57,9 x 21,8 mm bei einem Leergewicht von rund 126 Gramm. Die Stromversorgung läuft über einen Lithium-Ionen-Akku, der nach CIPA-Messverfahren für 330 Bilder pro Ladung ausreicht.
Die Panasonic Lumix DMC-FS25 soll ab März 2009 für rund 250 Euro in den Handel kommen.