SCO hebt Preise an

Produkte werden doppelt so teuer

SCO hat einige seiner Preise verdoppelt. Für weitere Produkte wurde eine Preiserhöhung zu einem späteren Zeitpunkt in Aussicht gestellt. Offiziell soll dieser Schritt den langfristigen Support der Unix-Produkte sichern.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Preise für OpenServer 6 und UnixWare 7.1.4 sollen laut SCO unverändert bleiben. Die Preise für OpenServer 5.0.6 und älter sowie UnixWare 7.1.3 und älter hingegen hat SCO mit sofortiger Wirkung verdoppelt. Am 6. März 2009 sollen außerdem Updates auf aktuelle Versionen um 20 Prozent teurer werden.

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Offiziell heißt es, dieser Schritt sei nötig, um die älteren Produkte auch weiter unterstützen zu können. Doch erst vor kurzem hatte das Unternehmen angekündigt, seine Unix-Sparte verkaufen zu wollen. Dieses Vorhaben ist Teil eines Reorganisationsplans, den SCO vorlegen musste. Das Unternehmen befindet sich im Gläubigerschutz nach Chapter 11. Die Produktlinie soll unter anderem verkauft werden, um die laufenden Verfahren zu finanzieren. In diesen geht es um das Copyright an Unix und um angeblich von Unix nach Linux kopierten Quelltext.

Laut SCO ist der gegen Novell verlorene Prozess dafür verantwortlich, dass das Unternehmen Gläubigerschutz nach Chapter 11 beantragen musste.

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Der Kaiser! 30. Jan 2009

Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Tarantella_(Unternehmen)

thecarpy 28. Jan 2009

Die Software ist und bleibt gut, die Firma ist der letzte sch[...], das ändert aber...

thecarpy 28. Jan 2009

Das würde ich nicht so schnell schreiben, angeblich kaufen ja auch Leute bei...



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