Abo
  • Services:
Anzeige

Leise Media-Center-PCs aus Hamburg

Passive Kühlung und Blu-ray-Laufwerk

Das in Hamburg ansässige Unternehmen u-pac liefert ab sofort kompakte und leise Media-Center-PCs, modellabhängig auch mit Blu-ray-Laufwerk. Das Gehäuse stammt aus Österreich und ist vom mCubed RipNAS bekannt. Die "u-pac Media Center" gibt es nicht nur mit Atom-CPU, sondern auch mit leistungsfähigerem Notebookprozessor.

u-pac Media Center in schwarz
u-pac Media Center in schwarz
In dem 24 x 23 x 8,6 cm großen Gehäuse aus Aluminium, Stahl und Acryl arbeitet bei den leistungsfähigeren Modellen ("u-pac smart") ein Core 2 Duo mit 2,1 GHz (T8100) beziehungsweise 2,4 GHz Taktfrequenz (T8300) auf einem Mainboard mit Intels Notebookchipsatz GM45 Express mit GMA-X4500-Grafikkern. Im Einsteigergerät "u-paq base 1.0 DVB-T" verrichten hingegen ein Dual-Core-Prozessor vom Typ Atom 330 mit 1,6 GHz und Intels Chipsatz 945GC+ICH7 mit GMA950-Grafikkern ihren Dienst.

Anzeige

Dazu kommen jeweils 2 GByte RAM, eine 250-GByte-Festplatte und ein DVD-Brenner. Modellabhängig kann Letzterer auch Blu-ray-Medien auslesen und es kommen verschiedene interne TV-Tuner (DVB-T, DVB-C oder DVB-S2) zum Einsatz. Für die DVB-S2- und DVB-T-Tuner sind laut u-pac CI-Module in Vorbereitung. Zu den Schnittstellen zählen Gigabit-Ethernet, USB 2.0, HDMI, DVI sowie analoge und digitale (SPDIF) Audioausgänge. Nur beim Atom-bestückten Media-Center-PC muss die WLAN-Unterstützung hinzugekauft werden, beim Rest der Geräte gehört das zur Standardausstattung.

u-pac Media Center in Weiß/Silber
u-pac Media Center in Weiß/Silber
Als Betriebssystem ist Windows Vista Home Premium mit Windows Media Center installiert. Zur Wiedergabe von Blu-ray-Filmen liegt Cyberlink PowerDVD 8 Ultra bei. Weiteres beiliegendes Zubehör sind eine Funktastatur und eine Infrarot-Fernbedienung. Kunden können das Gehäuse in Schwarz oder in Weiß/Silber bestellen. Alle Geräte sind laut Hersteller passiv gekühlt und geben nur wenige Betriebsgeräusche von sich, so dass sie im Wohnzimmer weniger stören.

Das Modell u-paq fab 1.0 mit Blu-ray-Player und DVD-/CD-Kombi-Brenner kostet 1.599 Euro, die Variante u-paq smart 1.0 mit DVD-/CD-Brenner liegt bei 1.299 Euro. Beide Versionen sind jeweils wahlweise für DVB-T, DVB-C oder DVB-S2 erhältlich - zusätzliche Tuner müssen extern nachgerüstet werden. Das Einsteigermodell u-paq base 1.0 DVB-T kostet 899 Euro. Die Media-Center-PCs sollen ab sofort lieferbar sein und haben bereits eine Preissenkung hinter sich. Vor kurzem waren die nun offiziell angekündigten Neulinge auf www.u-paq.de noch etwas teurer gelistet.


eye home zur Startseite
Hirn-an! 20. Mär 2009

Verkauf den Mini mal in 2-3 Jahren. Du bekommst locker 350-500 Euro dafür. http://macnews...

Cassiel 28. Jan 2009

Das be quiet! hat 88% ;) Gell? :) Also ne reine Torrent-Abspielmaschine? *SCNR...

alter hut 28. Jan 2009

Ja ich meine sowas. Leider war das keine Antwort auf meine Frage. Wie wollt ihr Jungs DVB...

huahuahua 28. Jan 2009

Na, was ist denn das wieder für eine Golem-Scheiße?! Hat also eines Golem-Autors Freund...

hansdampf 27. Jan 2009

@ :_ Ich gebe Dir Recht, dass die Mehrheit der Leute sich eine fertige Lösung wünscht...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Siemens Postal, Parcel & Airport Logistics GmbH, Nürnberg
  2. über Duerenhoff GmbH, Raum Frankfurt am Main
  3. NOWIS GmbH, Oldenburg
  4. Bechtle Clouds GmbH, Frankfurt am Main


Anzeige
Top-Angebote
  1. 15%-Gutschein für Ebay-Plus-Mitglieder
  2. (u. a. Wolfenstein The New Colossus 29,99€)
  3. 429,00€ statt 469,00€

Folgen Sie uns
       


  1. Siri-Lautsprecher

    Apple versemmelt den Homepod-Start

  2. Open Routing

    Facebook gibt interne Plattform für Backbone-Routing frei

  3. Übernahme

    Vivendi lässt Ubisoft ein halbes Jahr in Ruhe

  4. Boston Dynamics

    Humanoider Roboter Atlas macht Salto rückwärts

  5. Projekthoster

    Github zeigt Sicherheitswarnungen für Projektabhängigkeiten

  6. Sicherheitslücke bei Amazon Key

    Amazons Heimlieferanten können Cloud Cam abschalten

  7. Luftfahrt

    China plant Super-Windkanal für Hyperschallflugzeuge

  8. Quad9

    IBM startet sicheren und datenschutzfreundlichen DNS-Dienst

  9. Intel

    Ice-Lake-Xeon ersetzt Xeon Phi Knights Hill

  10. Star Wars Jedi Challenges im Test

    Lichtschwertwirbeln im Wohnzimmer



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Smartphone-Kameras im Test: Die beste Kamera ist die, die man dabeihat
Smartphone-Kameras im Test
Die beste Kamera ist die, die man dabeihat
  1. Smartphone Neues Oneplus 5T kostet weiterhin 500 Euro
  2. Mini-Smartphone Jelly im Test Winzig, gewöhnungsbedürftig, nutzbar
  3. Leia RED verrät Details zum Holo-Display seines Smartphones

Xbox One X im Test: Schöner, schwerer Stromfresser
Xbox One X im Test
Schöner, schwerer Stromfresser
  1. Microsoft Xbox-Software und -Services wachsen um 21 Prozent
  2. Microsoft Xbox One emuliert 13 Xbox-Klassiker
  3. Microsoft Neue Firmware für Xbox One bietet mehr Übersicht

Doom-Brettspiel-Neuauflage im Test: Action am Wohnzimmertisch
Doom-Brettspiel-Neuauflage im Test
Action am Wohnzimmertisch
  1. Doom, Wolfenstein, Minecraft Nintendo kriegt große Namen
  2. Gamedesign Der letzte Lebenspunkt hält länger

  1. Re: Ohne Infrastruktur sinnlos

    WonderGoal | 20:44

  2. Die verdienen ihr Geld zumindest nicht mit...

    EsSieErDuIch | 20:41

  3. Re: Selten so einen schlechten Artikel hier gelesen

    Luke321 | 20:37

  4. Re: 1.000 kWh Akku?

    matzems | 20:37

  5. Re: Physikalisch kaum möglich!

    SanderK | 20:36


  1. 19:05

  2. 17:08

  3. 16:30

  4. 16:17

  5. 15:49

  6. 15:20

  7. 15:00

  8. 14:40


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel