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Der Zusammenschluss von Tecmo und Koei ist perfekt

Japanische Spielefirmen schließen sich zu Gemeinschaftsunternehmen zusammen

Die traditionsreichen japanischen Spieleentwickler und -publisher Tecmo und Koei schließen sich zusammen: Ab dem 1. April 2009 entsteht so ein neues Gemeinschaftsunternehmen - obwohl ein großer Altaktionär dagegen ist.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Sommer 2008 hatte Square-Enix freundlich beim japanischen Konkurrenten Tecmo angefragt, ob der etwas gegen eine Übernahme hätte - und er hatte. Das weitaus größere Unternehmen Square-Enix, Macher unter anderem der Final-Fantasy-Reihe, zog das Kaufangebot zurück. Stattdessen schließt sich Tecmo zum Stichtag 1. April 2009 mit dem kleineren Entwickler Koei zusammen. Gemeinsam bilden die Firmen künftig das Gemeinschaftsunternehmen Tecmo-Koei, das zusammen Umsätze von knapp 600 Millionen Euro jährlich generiert und damit international zu den Mittelgewichten zählt.

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Ganz problemlos ging der Merger nicht über die Bühne: Bloomberg berichtet, bei der entscheidenden Abstimmung der Aktionäre habe der zweitgrößte Anteilseigner von Tecmo, eine Investmentfirma namens Effissimo Capital Management, gegen die Übernahme gestimmt - allerdings vergebens. Angeblich, so die Investmentbanker, seien die Begründungen der Tecmo-Geschäftsführung über die Vorteile der Transaktion nicht überzeugend.

Beide Firmen haben bislang für mehrere Konsolenplattformen entwickelt, zuletzt lag der Schwerpunkt auf der Playstation 2 und 3. Tecmo ist vor allem für die Reihen Ninja Gaiden und Dead or Alive, Koei für die Dynasty-Warriors-Reihe bekannt.



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dersichdenwolft... 27. Jan 2009

aber: Nur weil man etwas ständig wiederholt wird es noch nicht wahr.


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