Abo
  • Services:

Philips macht Verlust von 1,47 Milliarden Euro

6.000 Arbeitsplätze werden abgebaut

Erstmals seit 2003 hat der niederländische Elektronikkonzern Philips einen Quartalsverlust erwirtschaftet. Das Minus beträgt 1,5 Milliarden Euro. Der Hersteller von Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräten, Medizin- und Lichttechnik wird 6.000 Arbeitsplätze abbauen.

Artikel veröffentlicht am ,

Durch Abschreibungen hat Royal Philips Electronics im vierten Quartal einen Verlust von 1,5 Milliarden Euro erlitten. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag der Gewinn bei 1,4 Milliarden Euro. Die Analysten hatten für den am 31. Januar 2009 abgeschlossenen Berichtszeitraum nur mit einem Minus von 1,2 Milliarden Euro gerechnet.

Stellenmarkt
  1. BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, Berlin
  2. OHB System AG, Bremen, Oberpfaffenhofen

Der Umsatz lag bei 7,6 Milliarden Euro, ein Rückgang um 8,4 Prozent im Jahresvergleich. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITA - Earnings before Interest, Taxes and Amortization) fiel von 871 Millionen Euro auf 141 Millionen Euro. Ursache sei ein scharfer Rückgang der Nachfrage, besonders im Bereich Consumer Lifestyle. Das Aktienrückkaufprogramm werde gestoppt.

"Die Entwicklung unseres Quartalsergebnisses spiegelt die beispiellose Geschwindigkeit und Heftigkeit wider, mit der sich die Wirtschaft im Jahr 2008 abgeschwächt hat", erklärte Konzernchef Gerard Kleisterlee. "Das macht einen perspektivischen Ausblick in die Zukunft unmöglich.

Der Geschäftsbereich Lichttechnik leide unter sinkender Nachfrage der Automobil- und Mobiltelefonhersteller, so Kleisterlee. Die Sparte werde am stärkten vom Arbeitsplatzabbau betroffen sein, sagte er. Zum Jahreswechsel 2008/2009 hatte Philips 121.000 Beschäftigte.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 1.099,00€
  2. (-80%) 5,99€
  3. 288€
  4. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, Nacon PS4-Controller + Fallout 76 für 44,99€ bei Marktabholung...

sirioso 27. Jan 2009

so ist es. Das günstige von Philips ist nicht selten Ramsch, den es von den asiaten in...

deine mama alder 27. Jan 2009

tja asdklaskljd lag falsch. ihre primäre schwäche ist nicht lesen sondern vielmehr die...

Nein! 27. Jan 2009

Zitat oder selbsterdacht?

ff55 26. Jan 2009

Die Politiker und die großen Firmen können sich die Hände schütteln. Und die Bürger und...

Dorfastronaut 26. Jan 2009

die sind ja auch am Ende


Folgen Sie uns
       


MTG Arena Ravnica Allegiance - Livestream 1

Im ersten Teil unseres Livestreams erklären wir alle neuen Mechaniken von Ravnica Allegiance.

MTG Arena Ravnica Allegiance - Livestream 1 Video aufrufen
Datenleak: Die Fehler, die 0rbit überführten
Datenleak
Die Fehler, die 0rbit überführten

Er ließ sich bei einem Hack erwischen, vermischte seine Pseudonyme und redete zu viel - Johannes S. hinterließ viele Spuren. Trotzdem brauchte die Polizei offenbar einen Hinweisgeber, um ihn als mutmaßlichen Täter im Politiker-Hack zu überführen.

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

Datenschutz: Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen
Datenschutz
"Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen"

Zur G20-Fahndung nutzt Hamburgs Polizei eine Software, die Gesichter von Hunderttausenden speichert. Schluss damit, sagt der Datenschutzbeauftragte - und wird ignoriert.
Ein Interview von Oliver Hollenstein

  1. Brexit-Abstimmung IT-Wirtschaft warnt vor Datenchaos in Europa
  2. Österreich Post handelt mit politischen Einstellungen
  3. Digitalisierung Bär stößt Debatte um Datenschutz im Gesundheitswesen an

    •  /