RipNAS - Netzwerkspeicher rippt Musik-CDs
In dem NAS stecken ein 1,6-GHz-Atom-Prozessor von Intel, 2 GByte RAM, ein Slot-in-CD/DVD-ROM von TEAC und zwei 320-GByte-Festplatten im RAID-1-Verbund. Auf Wunsch kann auf die Spiegelung der Daten verzichtet werden, um fast die vollen 640 GByte zur Verfügung zu haben.
Die Kühlung erfolgt passiv. Gigabit-Ethernet wird nicht unterstützt, zu den Schnittstellen am Gerät zählen Fast-Ethernet und viermal USB 2.0. Beim Betriebssystem wird auf Microsofts Windows Home Server (WHS) gesetzt, der 20 MByte auf der Festplatte belegt.
Die Audio-CDs werden laut Hersteller durch Abgleich mit AccurateRip(öffnet im neuen Fenster) fehlerfrei ausgelesen, von Hause aus in das verlustfreie FLAC-Format (330 MByte pro Album) konvertiert und mit Metadaten wie Album- und Liedtiteln versehen. Zur Auswahl stehen auch Apple Lossless, WMA Lossless und – mittels Lame-Encoder – auch das verlustbehaftete MP3-Format. Das Konvertieren erledigt der dBpoweramp CD Ripper(öffnet im neuen Fenster), laut mCubed in 3 bis 4 Minuten. Die Metadaten werden über AMG, GD3, MusicBrainz und freedb bezogen.
Das RipNAS wird von mCubed in Österreich gefertigt. An der Entwicklung war das britische Unternehmen Illustrate beteiligt, von dem die dBpoweramp-Software stammt.
Laut Hersteller ist das RipNAS ab sofort für 1.095,- Euro verfügbar. Die als Zubehör angebotenen Storageboxen kosten pro Stück 495 Euro.
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