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HP plant Netbooks mit 16:9-Displays

Daten neuer Modelle in den USA aufgetaucht. Auf den Supportwebseiten von Hewlett-Packard sind bereits erste Daten einer neuen Netbook-Serie aufgetaucht. HP hat diese Geräte noch nicht angekündigt, den bisherigen Informationen zufolge hat sich vor allem das Displayformat geändert.
/ Nico Ernst
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Mindestens vier neue Modelle der Serie "HP Mini 1100" soll es den Supportseiten von HP zufolge geben. Sie tragen die Modellnummern 1133CL(öffnet im neuen Fenster) , 1135NR(öffnet im neuen Fenster) , 1140NR(öffnet im neuen Fenster) und 1141NR(öffnet im neuen Fenster) . Die technischen Daten dieser vier Modelle sind auf den HP-Seiten jedoch identisch: Die Geräte arbeiten mit Intels Atom N270 (1,6 GHz), besitzen 1,8-Zoll-Festplatten mit bis zu 60 GByte und ein Display mit 1.024 x 576 Pixeln Auflösung und 10,1 Zoll Diagonale.

Vor allem das Bildschirmformat ist eine Überraschung, setzten doch die meisten Netbooks der zweiten und dritten Generation nicht auf 16:9-, sondern 16:10-Display. Schon damit ist die vertikale Auflösung von 600 Pixeln für viele Webseiten kaum ausreichend, so dass man sich mit dem Vollbildmodus eines Browsers und viel Scrollen behelfen muss.

In Deutschland war HP bisher im Netbook-Segment nur mit dem dank VIA-Prozessor untermotorisierten HP Mininote 2133 vertreten, der Nachfolger Compaq Mini 700(öffnet im neuen Fenster) mit Atom-Prozessor und 1.024 x 600 Pixeln auf einem 10-Zoll-Display soll jedoch bald ausgeliefert werden. Im März 2009 sollen zwei neue Serien folgen.

Ob und wann die 16:9-Netbooks auch in Deutschland kommen und zu welchem Preis, ist derzeit unbekannt. Auch die technischen Daten scheinen unvollständig. Dort ist unter anderem ein Slot für ExpressCards vermerkt, den bisherige Netbooks nie enthielten. Wie die US-Site Lilliputing(öffnet im neuen Fenster) von HP USA in Erfahrung gebracht haben will, handelt es sich dabei aber um einen Fehler. Andere Displaygrößen als bisher sollen die neuen Minis aber laut Lilliputing besitzen.


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