Intel stoppt Chipproduktion in einigen Werken

Bis zu 6.000 Mitarbeiter von den Maßnahmen betroffen

Intel will seine Fertigung restrukturieren und den aktuell schwachen Marktbedingungen anpassen. In fünf älteren Werken wird daher die Produktion gestoppt oder diese ganz geschlossen. Mehrere Tausend Mitarbeiter müssen gehen.

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Die Fertigungskapazitäten in einigen älteren Intel-Werken sollen konsolidiert und rationalisiert werden, ohne dass dies den Ausbau neuer Fertigungskapazitäten in 45- und 32-Nanometer-Technik betreffen soll, teilt Intel mit.

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Zwei Testanlagen zur Montage in Penang (Malaysia) und Cavite (Philippinen) werden geschlossen, die Produktion in Intels Fab 20 in Hillsboro (Oregon), einem älteren Werk, das noch auf 200-Millimeter-Wafern fertigt, wird gestoppt. Zudem wird die Waferproduktion in der D2-Anlage in Santa Clara beendet.

Die Maßnahmen, die bis zum Jahresende umgesetzt werden sollen, betreffen zusammen mit den entsprechenden Verwaltungsfunktionen 5.000 bis 6.000 Mitarbeiter weltweit. Nicht alle davon müssen Intel verlassen, einigen will Intel Jobs in anderen Werken anbieten.

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