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Apple macht weiter Rekordgewinne

Absatz des iPhones leicht unter den Erwartungen. Der Computer- und Elektronikkonzern Apple konnte im Weihnachtsgeschäft 2008 weiter solide wachsen. Der Absatz des iPhone 3G lag leicht unter den Erwartungen der Analysten.
/ Achim Sawall
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Apple erzielte im ersten Quartal 2008/2009 einen Gewinn von 1,61 Milliarden US-Dollar (1,78 Dollar pro Aktie), nach 1,58 Milliarden US-Dollar (1,76 Dollar pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz stieg um 6 Prozent von 9,6 auf 10,17 Milliarden Dollar.

Mit der Gewinnsteigerung um 2 Prozent konnte Apple die Analystenerwartungen überbieten, die nur 1,40 Dollar pro Aktie erwartet hatten. Die Bruttogewinnspanne lag bei 34,7 Prozent, exakt gleich zum Vorjahresquartal. Der Auslandsanteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 46 Prozent.

Im laufenden zweiten Quartal des Finanzjahres erwartet der US-Konzern, der für seine vorsichtigen Prognosen bekannt ist, einen Gewinn von 90 Cent bis 1 US-Dollar pro Aktie und einen Umsatz von 7,6 bis 8 Milliarden US-Dollar. Die Analysten hatten mit 1,3 Dollar pro Aktie und einem Umsatz von 8,2 Milliarden US-Dollar mehr erwartet.

Der Umsatz mit dem iPod war stärker als von den Analysten berechnet, aber der Verkauf des iPhone 3G lag leicht unter den Prognosen. Apple verkaufte 2,5 Millionen Macintosh-Rechner, ein Plus von 9 Prozent. Mit 22,7 Millionen iPods wurden 3 Prozent mehr verkauft als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Absatz des iPhones lag bei 4,4 Millionen, 88 Prozent mehr als im Weihnachtsgeschäft 2007.


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