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Eee-PC mit Edelstahl, Eee-Videophone und CrossFire-Notebooks

Asus' Gaming-Bolide W90
Asus' Gaming-Bolide W90
Das gilt auch für zwei High-End-Notebooks, die das Unternehmen jetzt ebenfalls als Vorserienmodelle zeigen konnte. Das Notebook W90 mit 18,4-Zoll-Display ist zwar nicht unbedingt mobil, aber als platzsparende Spielemaschine trotzdem interessant. Zwei der neuen mobilen Radeon-4870-Module im CrossFire-Verbund sollen erstmals in einem Notebook für über 15.000 Punkte im 3DMark06 sorgen. In früheren Versionen der technischen Daten zum W90 ist noch von 3850-Grafik die Rede. Wie Asus in München erklärte, soll das Gerät in der schnellsten - und teuersten - Konfiguration aber mit den brandneuen AMD-Modulen auf den Markt kommen. Die CPU stammt von Intel; welches der aktuellen Core-2-Modelle hier verbaut wird, steht noch nicht fest. Das Display ist im 16:9-Format mit 1.920 x 1.080 Pixeln ausgeführt. Drei Steckplätze für SO-DIMMs erlauben mit günstigen Modulen bis zu 6 GByte Hauptspeicher, ein 5.1-Soundsystem inklusive kleinem Subwoofer steckt ebenfalls im Gehäuse.

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Asus M90
Asus M90
Auch eher als "Desktop-Replacement", aber weniger zum Spielen ausgelegt ist die neue Notebookserie M90 mit dem gleichen Display wie beim W90. Hier ist ebenfalls ein 5.1-Soundsystem verbaut, zudem ist Platz für zwei 2,5-Zoll-Festplatten. Beim Hauptspeicher haben gleich vier SO-DIMMs Platz, so dass man, ohne die raren und teuren 4-GByte-Module zu benutzen, schon auf 8 GByte RAM im Notebook kommt. Für die Grafik sorgen wahlweise Nvidia- oder ATI-Module, aber nicht zwei wie beim W90, sondern nur eine Notebookgrafikkarte. Ein vor Jahren schon bei Acer-Geräten verbautes Eingabegerät hat sich Asus für das M90 abgeschaut: Links neben der Tastatur sitzt ein Jog-Shuttle, das zum Springen und Scrollen bei der Medienwiedergabe dient.

Das Eee-Videophone
Das Eee-Videophone
Recht umstritten war unter den anwesenden Journalisten das "Eee Videophone", das Asus zusammen mit Skype entwickelt hat. Es soll das erste Videotelefon sein, das von Skype zertifiziert ist. Asus hatte es als "AiGuru" bereits früher als Prototyp gezeigt. Das 25,3 Zentimeter hohe und 1,6 Kilo schwere Gerät ist für den Einsatz auf dem Tisch gedacht und hat Schnittstellen für Fast-Ethernet oder 802.11b/g-WLAN. Damit kann es sich bei Skype anmelden und Videokonferenzen über den Dienst führen.

Rückseite mit AiGuru-Bezeichnung
Rückseite mit AiGuru-Bezeichnung
Bedient wird das Videophone nicht über seinen 7-Zoll-Bildschirm mit 800 x 480 Pixeln - der erste Eee-PC 701 lässt grüßen -, denn das Display ist kein Touchscreen. Vielmehr stehen darunter ein Steuerkreuz und weitere Tasten, beispielsweise zum Abheben und Auflegen des virtuellen Hörers.

Vor allem zwei technische Daten des Geräts sorgten für Verwunderung: Zum einen löst die eingebaute Kamera nur 640 x 480 Pixel auf, zum anderen hält der eingebaute Akku bei einer Videokonferenz nur 20 Minuten durch. Auch wenn man das eingeschaltete Gerät ohne Konferenz nur an einen anderen Ort trägt, muss es 30 Minuten später wieder an die Steckdose. Das macht ein eigenes Gerät für Videokonferenzen, das 259 Euro kosten soll, recht unattraktiv. Schon Netbooks der 300-Euro-Klasse haben zum Teil bessere Kameras und erlauben drahtloses Videofonieren von mehreren Stunden. Gedacht ist das Eee-Videophone offenbar für Menschen, die zwar den Nutzen von Videokonferenzen erkannt haben, dafür aber keinen PC einsetzen wollen.

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Phino 22. Jan 2009

Ich habe hier ein 4 Jahre altes Portege M200 von Toshiba. Kostet aktuell bei ebay etwa...

dreitagebart 22. Jan 2009

Aber bitte, doch nicht braun! Das währe das Hitlerbook. Soo... dunkel...farbig. Aber...

the real ezhik 22. Jan 2009

Kein Linux aber Lunix :-) http://sourceforge.net/projects/lng/

ho 22. Jan 2009

Na dann freu dich, Asus hat ja angekündigt weniger Komponenten herzustellen und mehr...

AmigaForever 22. Jan 2009

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