• IT-Karriere:
  • Services:

Farblaser-Multifunktionssysteme für Heimanwender und Büros

Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen in einem Gerät

Konica Minolta hat zwei Farblaser-Multifunktionssysteme vorgestellt, deren hauptsächliche Kundengruppe aufgrund der Druckgeschwindigkeit Heimanwender und kleine Büros sein sollen. Die Geschwindigkeit der Modelle Magicolor 1680MF und Magicolor 1690MF liegt bei 20 A4-Schwarz-Weiß-Seiten und fünf A4-Farbseiten in der Minute.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Konica-Minolta-Geräte drucken, kopieren und scannen. Die Druckauflösung liegt bei 1.200 x 600 dpi. Beim Magicolor 1690MF sind zudem ein Vorlageneinzug, eine Faxfunktion sowie ein Netzwerkanschluss vorhanden. Weitere Modellvarianten besitzen eine Duplexeinheit für den beidseitigen Druck.

Konica Minolta Magicolor 1680MF
Konica Minolta Magicolor 1680MF
Stellenmarkt
  1. KION Group AG, Frankfurt am Main
  2. Greenpeace e.V., Hamburg

Der Speicher des Magicolor 1680MF ist 64 MByte groß, beim Magicolor 1690MF sind es 128 MByte. Beide Multifunktionssysteme sind GDI-Drucker und mit einer USB-Schnittstelle ausgerüstet. Konica-Minolta liefert Treiber für Windows und Mac mit.

Der 1680MF und der 1690MF ersetzen die bisherigen Modelle 2480MF und 2590MF von Konica Minolta. Während die Auflösung oder Druckgeschwindigkeit konstant blieben, ist die Aufwärmzeit deutlich reduziert worden. Der erste Ausdruck soll nach circa 23 Sekunden für Farbe und nach circa 14 Sekunden für Schwarz-Weiß möglich sein. Bislang lag die Aufwärmzeit bei 75 Sekunden.

Die Drucker verarbeiten Papiere mit einem Gewicht von 60 bis 209 g/qm. Die Posterfunktion vergrößert eine Druckvorlage auf vier bis hin zu 25 Seiten, die dann zusammengeklebt ein großes Poster ergeben. Außerdem können zwei bis 16 Seiten so verkleinert werden, dass sie auf ein Stück Papier passen.

Die Papierkassette fasst 200 Blatt. Nur beim Magicolor 1690MF-dt mit Duplexeinheit ist eine weitere 500-Blatt-Papierkassette im Lieferumfang enthalten.

Die Scanfunktion des Magicolor 1690MF ermöglicht außer Scans über den PC auch den E-Mail-Versand vom Gerät aus. Außerdem können die Vorlagen auf einem eingesteckten USB-Stick oder auf einem FTP-Server gespeichert werden.

Der Magicolor 1680MF kostet 415 Euro, der 1690MF soll 534 Euro kosten. Die Variante Magicolor 1690MF-d mit Duplexeinheit kostet 653 Euro. Für das Modell Magicolor 1690MF-dt mit 500er-Papierkassette sind 749 Euro fällig. Ab Ende Januar 2009 sollen alle Geräte auf den Markt kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-10%) 35,99€
  2. 14,99€
  3. 37,49€
  4. (-15%) 25,49€

Peter Bux 21. Jan 2009

In der Tat. Ich habe gerade selbst die schmerzliche Erfahrung machen müssen, dass Drucker...

SJ 21. Jan 2009

Also ich habe mir ein Brother Multifunktionsgerät gekauft und läuft super... Treiber...

Hans im Glück :-) 21. Jan 2009

meinst du mit Netzwerkoption, dass er direkt am netzwerk angeschlossen werden kann? Hans...


Folgen Sie uns
       


Smartphone-Kameravergleich 2019

Der Herbst ist Oberklasse-Smartphone-Zeit, und wir haben uns im Test die Kameras der aktuellen Geräte angeschaut. Im Vergleich zeigt sich, dass die Spitzengruppe bei der Bildqualität weiter zusammengerückt ist, es aber immer noch Geräte gibt, die sich durch bestimmte Funktionen hervortun.

Smartphone-Kameravergleich 2019 Video aufrufen
Sicherheitslücken: Microsoft-Parkhäuser ungeschützt im Internet
Sicherheitslücken
Microsoft-Parkhäuser ungeschützt im Internet

Eigentlich sollte die Parkhaussteuerung nicht aus dem Internet erreichbar sein. Doch auf die Parkhäuser am Microsoft-Hauptsitz in Redmond konnten wir problemlos zugreifen. Nicht das einzige Sicherheitsproblem auf dem Parkhaus-Server.
Von Moritz Tremmel

  1. Datenleck Microsoft-Datenbank mit 250 Millionen Support-Fällen im Netz
  2. Office 365 Microsoft testet Werbebanner in Wordpad für Windows 10
  3. Application Inspector Microsoft legt Werkzeug zur Code-Analyse offen

Support-Ende von Windows 7: Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist
Support-Ende von Windows 7
Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist

Windows 7 erreicht sein Lebensende (End of Life) und wird von Microsoft künftig nicht mehr mit Updates versorgt. Lohnt sich ein Umstieg auf Linux statt auf Windows 10? Wir finden: in den meisten Fällen schon.
Von Martin Loschwitz

  1. Lutris EA verbannt offenbar Linux-Gamer aus Battlefield 5
  2. Linux-Rechner System 76 will eigene Laptops bauen
  3. Grafiktreiber Nvidia will weiter einheitliches Speicher-API für Linux

Europäische Netzpolitik: Die Rückkehr des Axel Voss
Europäische Netzpolitik
Die Rückkehr des Axel Voss

Elektronische Beweismittel, Nutzertracking, Terrorinhalte: In der EU stehen in diesem Jahr wichtige netzpolitische Entscheidungen an. Auch Axel Voss will wieder mitmischen. Und wird Ursula von der Leyen mit dem "Digitale-Dienste-Gesetz" wieder zu "Zensursula"?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  2. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

    •  /