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Tragbarer Präsentationsprojektor mit 2.000 Lumen

BenQ CP270 wiegt 1,5 kg

BenQ hat mit dem CP270 einen Präsentationsprojektor für den mobilen Einsatz vorgestellt, der trotz niedrigen Gewichts recht hell wird und so auch in Räumen eingesetzt werden kann, die nicht vollkommen abgedunkelt sind. Der Projektor erreicht eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln bei einer Helligkeit von maximal 2.000 ANSI-Lumen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Projektor arbeitet mit DLP-Technik und ist mit einem 6-Segment-Farbrad ausgerüstet. Der Kontrast liegt bei 1.000:1. Im Eco-Modus sinkt die Helligkeit auf 1.600 ANSI-Lumen, wobei der Lüfter langsamer laufen kann und der Geräuschpegel von normalerweise 37 dB (A) auf 34 dB (A) sinkt. Der Ventilator bläst nach vorne, so dass kein Zuschauer durch die Luftzirkulation gestört wird.

BenQ CP270
BenQ CP270
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Neben einem VGA-Eingang stehen ein S-Video-, ein Component- und ein Composite-Eingang zur Verfügung. Steht keine weiße Leinwand zur Verfügung, setzt die Wandfarbkorrektur ein, die die Präsentation farblich anpasst und ein möglichst unverfälschtes Bild projiziert. Bis zu sechs Wandfarben können individuell eingestellt werden. Durch die Schnellkühlungsfunktion kann der Projektor 30 Sekunden nach dem Abschalten eingepackt werden.

Der CP270 tritt die Nachfolge des BenQ CP220c an und ist mit 1,5 kg leichter als sein Vorgänger. Das Gerät misst 190 x 77,5 x 205 mm.

Im Lieferumfang sind neben einer Transporttasche eine Fernbedienung und ein VGA-Kabel enthalten. BenQ gewährt drei Jahre Garantie und stellt im ersten Jahr ein Leihgerät zur Verfügung, falls der Projektor repariert werden muss. Auf die Lampe gewährt der Hersteller sechs Monate oder 1.000 Stunden Garantie.

Der BenQ CP270 soll rund 800 Euro kosten.



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fokka 21. Jan 2009

http://www.tomsguide.com/us/pictures-story/56-hdmi-cable-displayport.html

rabelrauser 21. Jan 2009

Benq - Erst Siemens kaputt machen und dann mit dem Geld Beamer bauen... Ne, von ner...

Alternativvv 21. Jan 2009

vom lüfter hätte man aber noch abziehen können, sieht doch scheisse aus.

Lehrer 21. Jan 2009

Textverständnis ist immer so eine Sache... Und BenQ hat mehrere Sparten. Die "mobile" war...

krachbumm 21. Jan 2009

kt


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