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AMD Dresden prüft Kurzarbeit

Zeitpunkt und Umfang der Kurzarbeit noch offen. In AMDs Dresdner Werk könnte es zu Kurzarbeit kommen, berichtet die Sächsische Zeitung unter Berufung auf AMD-Sprecherin Cornelia Probst.
/ Jens Ihlenfeld
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Es sei noch offen, "in welchem Umfang und ab wann" AMD in Dresden auf Kurzarbeit setzt, zitiert die Sächsische Zeitung(öffnet im neuen Fenster) AMD-Sprecherin Cornelia Probst. Der Chiphersteller beschäftigt an dem Standort 2.850 Mitarbeiter. Am Wochenende berichteten US-Medien, AMD plane einen weiteren Stellenabbau.

Inwiefern das Werk in Dresden vom Stellenabbau betroffen ist, verriet Probst nicht: "Wir strukturieren bekanntlich um und schauen uns alles an" , wird sie in dem Blatt weiter zitiert.

AMD will seine Chipfertigung einschließlich des Werkes in Dresden an die Unternehmen Mubdala und ATIC aus dem arabischen Emirat Abu Dhabi verkaufen, die sich im Gegenzug an AMD beteiligen. Dem müssen allerdings noch AMDs Aktionäre zustimmen, die dazu am 10. Februar 2009 zusammenkommen.


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