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Gerhard Schmid zu Bewährungsstrafe verurteilt

Mobilcom-Gründer will in Berufung

Mobilcom-Gründer Gerhard Schmid ist vom Landgericht Kiel zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Er soll in einem Bankrott Geld beiseite geschafft haben.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Gründer des Telekommunikationsunternehmens Mobilcom, Gerhard Schmid, ist zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt worden. Das erklärte Peter Döbel, Sprecher des Landgerichts Kiel, Golem.de. Fünf Monate seien bereits verbüßt.

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Die Anklage hatte vertreten, dass Schmid im Jahr 2002 in drei Fällen Geld beiseite geschafft hat, um es vor dem Zugriff der Gläubiger zu retten. Die Landesbank Sachsen hatte Schmid zuvor einen Kredit über 100 Millionen Euro gekündigt.

Die Verteidigung, die Freispruch gefordert hatte, will beim Bundesgerichtshof Revision gegen das Urteil einlegen, so Döbel weiter. Schmids Anwälte wollen nachweisen, dass die Kündigung der Kreditlinie unrechtmäßig erfolgt ist. Schmid sei deswegen zahlungsfähig und die Transaktionen deswegen zulässig gewesen.

Gerhard Schmid gehörte in der Zeit der Internet-Spekulationsblase von 1999 bis 2000 zu den deutschen Milliardären. Seine Firma Mobilcom ersteigerte im Sommer 2000 für 8,5 Milliarden Euro eine UMTS-Lizenz. Nach einer Privatinsolvenz im Jahr 2003 arbeitet Schmid heute für die Bonus Strom GmbH seiner Ehefrau Sybille Schmid-Sindram.



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mc insider 23. Jan 2009

er hat schon vor jahren einen deal mit seiner frau gemacht bei dem die Frau 300mio EUR...

mc insider 23. Jan 2009

das stimmt so nicht. herr schmid hatte ein sehr gutes angebot von France Telecom (13EUR...

Bauer Birnchen 19. Jan 2009

Bankrott.

Neko-chan 19. Jan 2009

nein, das ist nicht mehr üblich. Man gibt sie heutzutage nicht mit dem los zufrieden...


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