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Milliardenskandal: Indische Softwarefirma denkt an Verkauf

Neues Führungsgremium will diese Woche entscheiden

Die neue Führung der indischen Softwarefirma Satyam Computer Services diskutiert laut einem Zeitungsbericht, Investmentbanken mit der Suche nach einem Käufer für das angeschlagene Unternehmen und seine 53.000 Beschäftigten zu beauftragen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der von einem Finanzskandal geschüttelte indische Softwarekonzern Satyam Computer Services prüft alle Optionen. Die neue Unternehmensführung will noch in dieser Woche entscheiden, ob die Investmentbanken Goldman Sachs, JP Morgan und Deutsche Bank beauftragt werden, einen Käufer für Satyam zu finden, berichtet die indische Tageszeitung The Economic Times unter Berufung auf informierte Kreise.

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Satyam ist neben Tata Consultancy Services (TCS), Infosys und Wipro Indiens viertgrößter IT-Dienstleister.

Seit dem 11. Januar 2009 sind Aufsichtsratschef und Gründer B. Ramalinga Raju, sein Bruder und Vorstandschef B. Rama Raju sowie Finanzchef Srinivas Vadlamani inhaftiert. Gegen die drei wird wegen Verdachts auf Betrug und Urkundenfälschung ermittelt. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden die Bilanzen um 1 Milliarde US-Dollar aufgewertet. Die Regierung hat ein neues Führungsgremium eingesetzt.



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baldda 20. Jan 2009

http://www.youtube.com/watch?v=6_43S3lgq2Y und nu red deutsch du spacken

Florina... 19. Jan 2009

Endlich ist der indische Wahnsinn vorbei, einfach schliessen und die Leute wieder Reis...

Florina... 19. Jan 2009

Endlich ist der indische Wahnsinn vorbei, einfach schliessen und die Leute wieder Reis...

deine mama alder 19. Jan 2009

Da sieht man die wirtschaftliche diskrepanz von Indien im Vergleich zu uns. Bei uns sind...

Nicht so einfach 19. Jan 2009

Nur das die meisten dieser "billigjobber" derzeit mehr verdienen als du.. ..von wegen...


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