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Neue Vorwürfe gegen Ex-Konzernsicherheitschef der Telekom

Vorwurf der Bereicherung mit Telefonkartenverkäufen

Der frühere Leiter der Abteilung Konzernsicherheit der Deutschen Telekom sieht sich neuen Vorwürfen der Staatsanwaltschaft ausgesetzt. Klaus Trzeschan soll nicht nur illegal Verbindungsdaten von Aufsichtsratsmitgliedern und Journalisten erhoben haben, sondern sich auch mit Telefonkartenverkäufen bereichert haben.

Artikel veröffentlicht am ,

Der frühere Leiter der Abteilung Konzernsicherheit 3 (KS 3) bei der Deutschen Telekom sitzt seit Wochen in Untersuchungshaft. Nun erhöht die Staatsanwaltschaft Bonn nach einem Bericht des Spiegels den Druck mit neuen Vorwürfen.

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Trzeschan soll Telefonkarten verkauft haben, die die Telekom konfisziert hatte. Eigentlich hätten diese entsorgt werden müssen, doch angeblich hat Trzeschan sie weiterverkauft und den Gewinn eingesteckt.

Der Beamte ist seit 2007 suspendiert. Er gilt als Schlüsselfigur in der Spitzelaffäre rund um die Telekom, ihre Aufsichtsräte und Journalisten, die mit den Gremiummitgliedern in Kontakt standen. Trzeschan soll Verbindungsdaten von Telefongesprächen erhoben und Detektivbüros mit Beschattungsaufgaben beauftragt haben.

Mit dem Telefonkartenverkauf hat Trzeschan dem Bericht des Spiegels zufolge bis zu 520.000 Euro auf seine Konten gelegt. Die Staatsanwaltschaft hat mittlerweile alle Konten gesperrt und Vermögenswerte beschlagnahmt. Die internen Ermittlungen gegen den Ex-Sicherheitschef soll Telekom-Chef René Obermann angeschoben haben.

Trzeschan streitet nach Angaben des Spiegels alle Vorwürfe ab.

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bassman 03. Sep 2010

da ich Klaus persönlich kenne kann ich schreiben wie er seinen Namen selbst ausspricht...

Kloster 19. Jan 2009

Meines Wissens gehen bei Post und Telekom auch mal der ein oder andere Bausparvertrag...


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