Abo
  • Services:

Microsoft veröffentlicht Desktopvirtualisierung als Beta

Software soll Vista-Migration erleichtern

Microsoft hat eine öffentliche Betaversion von Microsoft Enterprise Desktop Virtualization veröffentlicht. Mit der Software lassen sich virtualisierte Desktops an Clients ausliefern, ohne dass der Anwender mit zwei Oberflächen arbeiten muss.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Microsoft Enterprise Desktop Virtualization stellt Administratoren Werkzeuge zur Verfügung, mit denen sie virtuelle Windows-XP- und Windows-2000-Rechner einrichten können. Diese liegen auf einem Server und basieren auf Microsoft Virtual PC 2007. Dann lassen sich einzelne Anwendungen für Nutzer freigeben, die die Programme dann in ihrem Startmenü finden. So haben sie keinen zweiten Desktop in einem Fenster laufen, sondern können die virtualisierten Programme direkt starten und in ihrer gewohnten Umgebung nutzen, ohne etwas von der Virtualisierung mitzubekommen.

Stellenmarkt
  1. Deloitte, Berlin, Düsseldorf, München
  2. AOV IT Services GmbH, Gütersloh

Gedacht ist Microsoft Enterprise Desktop Virtualization damit vor allem für Unternehmen, die ihre Desktops auf Windows Vista umstellen wollen, aber Programme benötigen, die unter Microsofts aktuellem Betriebssystem nicht laufen oder aber erst ausführlich getestet werden müssten. Dieser Aufwand soll so wegfallen und die Vista-Migration damit beschleunigt werden.

Die Betaversion der Virtualisierungssoftware steht nach einer Registrierung kostenlos zum Download bereit. Microsoft Enterprise Desktop Virtualization 1.0 soll im zweiten Quartal 2009 als Teil des Microsoft Desktop Optimization Pack erscheinen.

Die verwendeten Techniken erwarb Microsoft mit der Übernahme von Kidaro Anfang 2008.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Obelix01 20. Jan 2009

Juhuu, wein Apple-Groupiiii! Hier hast du ein -i-

immersoeinneumo... 19. Jan 2009

immersoeinneumodischeszeug

Kristallregen 18. Jan 2009

Aus meiner sicht ein ganz klarer Schritt in die richtige Richtung. Irgendwann muss...

Bouncy 17. Jan 2009

steht im artikel: es soll teil des Microsoft Desktop Optimization Pack werden. damit ist...

Andreas Heitmann 16. Jan 2009

Du bist etwas spät dran. Nichts desto trotz ist Dein Beitrag ungleich origineller als der...


Folgen Sie uns
       


BMW stellt seinen Formel-E-Rennwagen vor - Bericht

BMW setzt auf elektrischen Motorsport: Die Münchener treten als zweiter deutscher Autohersteller in der Rennserie Formel E an. BMW hat in München das Fahrzeug für die Saison 2018/19 vorgestellt.

BMW stellt seinen Formel-E-Rennwagen vor - Bericht Video aufrufen
Apple: iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
Apple
iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht

Apple verdoppelt das iPhone X. Das Modell iPhone Xs mit 5,8 Zoll großem Display ist der Nachfolger des iPhone X und das iPhone Xs Max ist ein Plus-Modell mit 6,5 Zoll großem Display. Die Gehäuse sind sogar salzwasserfest und überstehen auch Bäder in anderen Flüssigkeiten.

  1. Apple iPhone 3GS wird in Südkorea wieder verkauft
  2. Drosselung beim iPhone Apple zahlt Kunden Geld für Akkutausch zurück
  3. NFC Yubikeys arbeiten ab sofort mit dem iPhone zusammen

Yara Birkeland: Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
Yara Birkeland
Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem

Die Yara Birkeland wird das erste elektrisch angetriebene Schiff, das autonom fahren soll. Das ist aber nicht das einzige Ungewöhnliche daran. Diese Schiffe seien ein ganz neues Transportmittel, das nicht nur von den üblichen Akteuren eingesetzt werde, sagt ein Experte.
Ein Interview von Werner Pluta

  1. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen
  2. Yara Birkeland Norwegische Werft baut den ersten autonomen E-Frachter
  3. SAVe Energy Rolls-Royce bringt Akku zur Elektrifizierung von Schiffen

Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

    •  /