Sony Ericsson verkauft weniger Telefone
Der Umsatz von Sony Ericsson ging im vierten Quartal 2008 im Vergleich zum Vorjahr um 23 Prozent auf 2,914 Millionen Euro zurück und lag damit sogar vier Prozent unter dem dritten Quartal 2008. Schuld an dem Rückgang sei die schwache Weltkonjunktur und die Finanzkrise, so das Unternehmen. Der durchschnittliche Verkaufspreis von Sony Ericssons Handys stieg sogar leicht an, auf 121 Euro. Der Marktanteil bliebt mit etwa 8 Prozent konstant.
Unter dem Strich weist der Handyhersteller einen Verlust vor Steuern von 133 Millionen Euro aus, im vierten Quartal 2007 erzielte Sony Ericsson noch einen Gewinn von 501 Millionen Euro. Das Unternehmen verfügt über liquide Mittel in Höhe von 1,072 Milliarden Euro.
Für 2009 erwartet Sony Ericsson einen weiteren Rückgang im Markt, vor allem in der ersten Jahreshälfte.