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Sony Ericsson verkauft weniger Telefone

Krise drückt auf Absatz von Mobiltelefonen

Nur 24,2 Millionen Mobiltelefone konnte Sony Ericsson im vierten Quartal 2008 verkaufen, 6 Prozent weniger als im dritten Quartal und 21 Prozent weniger als im Vorjahr.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Umsatz von Sony Ericsson ging im vierten Quartal 2008 im Vergleich zum Vorjahr um 23 Prozent auf 2,914 Millionen Euro zurück und lag damit sogar vier Prozent unter dem dritten Quartal 2008. Schuld an dem Rückgang sei die schwache Weltkonjunktur und die Finanzkrise, so das Unternehmen. Der durchschnittliche Verkaufspreis von Sony Ericssons Handys stieg sogar leicht an, auf 121 Euro. Der Marktanteil bliebt mit etwa 8 Prozent konstant.

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Unter dem Strich weist der Handyhersteller einen Verlust vor Steuern von 133 Millionen Euro aus, im vierten Quartal 2007 erzielte Sony Ericsson noch einen Gewinn von 501 Millionen Euro. Das Unternehmen verfügt über liquide Mittel in Höhe von 1,072 Milliarden Euro.

Für 2009 erwartet Sony Ericsson einen weiteren Rückgang im Markt, vor allem in der ersten Jahreshälfte.



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brucewayne 03. Feb 2009

Die Sony-Handys waren sehr schlecht, weshalb Sony sich mit Ericsson zusammen tat! Die SE...

Steve_no_SE 20. Jan 2009

Das ist mir schon klar, aber dass dem Kunden zu unterstellen, ohne trifftiger...

AndyMt 19. Jan 2009

Es gibt bei jedem Hersteller Modelle mit grösseren oder kleineren Tasten und solche die...

JOker74 16. Jan 2009

Ich war lange SE-Kunde. Ich bin damals extra auf das P800i gewechselt, weil die...

d2 16. Jan 2009

Oder wenn man nach Statistik geht: 3 Handies ;)


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