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Druckertreiber-Datenbank Foomatic 4.0 veröffentlicht

Neue Version nutzt PDF als Druckformat

Das Linux-Druckertreibersystem Foomatic ist in der Version 4.0 erschienen. Die Software arbeitet mit verschiedenen Drucksystemen unter Linux zusammen und schickt Dateien jetzt standardmäßig als PDF an den Drucker.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

PDF ersetzt damit Postscript als Standardformat für Druckaufträge. Die PPD-Erweiterungen aus Cups 1.4 unterstützt Foomatic 4.0 ebenfalls. So können grafische Bedienoberflächen auf diese Optionen zugreifen.

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Der universelle Druckfilter kann Bibliotheken nun verwenden, ohne dass Perl-Bindings vorhanden sind. Erreicht wurde dies, indem der Filter in C neu implementiert wurde. Dadurch sollen in Zukunft weitere Funktionen leichter umgesetzt werden können. Zudem wurden die Treiberinformationen erweitert, die Treiberdatenbank bietet zusätzliche Suchoptionen.

Foomatic wird vom OpenPrinting-Projekt entwickelt. Das System erstellt PPD-Dateien für die unterstützten Drucker, so dass Drucksysteme wie Cups die Drucker ansprechen können. Die neue Version 4.0 steht zum Download bereit. Außer Linux werden auch andere Unix-Systeme unterstützt.



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Bess Erwisser 18. Jan 2009

Die Behauptung in der Meldung, Foomatic 4.0 "schickt Dateien jetzt standardmäßig als PDF...

Bess Erwisser 18. Jan 2009

Das sind nicht mal 2 Paar Stiefel, sondern erst gar nicht vergleichbar. Wenn das eine...


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