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Druckertreiber-Datenbank Foomatic 4.0 veröffentlicht

Neue Version nutzt PDF als Druckformat. Das Linux-Druckertreibersystem Foomatic ist in der Version 4.0 erschienen. Die Software arbeitet mit verschiedenen Drucksystemen unter Linux zusammen und schickt Dateien jetzt standardmäßig als PDF an den Drucker.
/ Julius Stiebert
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PDF ersetzt damit Postscript als Standardformat für Druckaufträge(öffnet im neuen Fenster) . Die PPD-Erweiterungen(öffnet im neuen Fenster) aus Cups 1.4 unterstützt Foomatic 4.0 ebenfalls. So können grafische Bedienoberflächen auf diese Optionen zugreifen.

Der universelle Druckfilter kann Bibliotheken nun verwenden, ohne dass Perl-Bindings vorhanden sind. Erreicht wurde dies, indem der Filter in C neu implementiert wurde. Dadurch sollen in Zukunft weitere Funktionen leichter umgesetzt werden können. Zudem wurden die Treiberinformationen erweitert, die Treiberdatenbank bietet zusätzliche Suchoptionen.

Foomatic wird vom OpenPrinting-Projekt entwickelt. Das System erstellt PPD-Dateien für die unterstützten Drucker, so dass Drucksysteme wie Cups die Drucker ansprechen können. Die neue Version 4.0 steht zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit. Außer Linux werden auch andere Unix-Systeme unterstützt.


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