SAP liefert an die Uno

Managementsoftware für die Vereinten Nationen

SAP hat einen Auftrag der Vereinten Nationen für eine neue Managementsoftware erhalten. Das Projekt umfasst ein Volumen von bis zu 300 Millionen US-Dollar. Damit erhält erstmals seit langem wieder ein deutsches Unternehmen einen Großauftrag der Uno.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Uno und ihre Organisationen vergeben jährlich Aufträge im Wert von rund zehn Milliarden US-Dollar. Deutsche Unternehmen profitieren davon kaum. 2007 gingen nur Uno-Aufträge von 151 Millionen US-Dollar bei hiesigen Unternehmen ein, 2006 waren es rund 141 Millionen.

Stellenmarkt
  1. Mitarbeiter (m/w/d) IT-System- und Application-Management im Bereich Dokumentenmanagement
    Universität Osnabrück, Osnabrück
  2. Junior Software Developer (m/w/d)
    XITASO GmbH IT & Software Solutions, verschiedene Standorte (Home-Office möglich)
Detailsuche

Nach einem Bericht des Handelsblatts liegt der deutsche Anteil bei Uno-Aufträgen bisher bei ungefähr 1,5 Prozent. Die deutsche Finanzierungsquote der Uno liegt bei 8,6 Prozent.

In den letzten Jahren ging das Auftragsvolumen an deutsche Firmen ständig zurück. Vor sieben Jahren lag der Anteil an Uno-Aufträgen, die nach Deutschland gingen, noch bei 3,1 Prozent. Damals war das gesamte Auftragsvolumen der Vereinten Nationen allerdings deutlich kleiner.

Die USA sind seit Jahren führender Uno-Lieferant. Doch auch dänische Firmen profitierten 2007 von den Aufträgen der Organisation mit 658 Millionen US-Dollar deutlich. Die fünf Vetomächte im Sicherheitsrat (USA, Frankreich, China, Großbritannien und Russland) profitieren am meisten von Uno-Aufträgen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Paviangurke 15. Jan 2009

Sind die lebensmüde?

xcver3 15. Jan 2009

hahaha ja genau die Umsatzsteigerung ist von 31 auf 29% gefallen...das sind echte probleme

Fiat Uno 15. Jan 2009

Das deutschland nicht mehr zu melden haben soll hat keine politischen gründe, sondern...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Wissenschaft
Der Durchbruch in der Kernfusion ist ein Etikettenschwindel

National Ignition Facility hat das Lawson-Kriterium der Kernfusion erreicht, aber das gilt nur für echte Reaktoren, keine Laserexperimente.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Wissenschaft: Der Durchbruch in der Kernfusion ist ein Etikettenschwindel
Artikel
  1. THG-Prämie: Das fragwürdige Abkassieren mit der eigenen Wallbox
    THG-Prämie
    Das fragwürdige Abkassieren mit der eigenen Wallbox

    Findige Vermittler bieten privaten Wallbox-Besitzern Zusatzeinnahmen für ihren Ladestrom. Wettbewerber sind empört.
    Ein Bericht von Dirk Kunde

  2. Zero Day: Sicherheitslücke in Zoom auch nach acht Monaten offen
    Zero Day
    Sicherheitslücke in Zoom auch nach acht Monaten offen

    Ein Forscher hat im Dezember 2021 eine Lücke an Zoom gemeldet. Acht Monate später ist das Problem nicht behoben. Jetzt hat er sie veröffentlicht.

  3. Internet: Indien verbannt den VLC Media Player
    Internet
    Indien verbannt den VLC Media Player

    Weder Downloadlink noch Webseite des VLC Media Players können von Indien aus aufgerufen werden. Der vermutete Grund: das Nachbarland China.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bestellbar • Playstation Sale: Games für PS5/PS4 bis 84% günstiger • Günstig wie nie: SSD 1TB/2TB, Curved Monitor UWQHD LG 38"/BenQ 32" • Razer-Aktion • MindStar (AMD Ryzen 7 5800X3D 455€, MSI RTX 3070 599€) • Lego Star Wars Neuheiten • Bester Gaming-PC für 2.000€ [Werbung]
    •  /